VI-grade ernennt ehemaligen Audi Sport Dakar Technical Director Leonardo Pascali zum Geschäftsführer
Udine, Italien, 1. Oktober, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gibt die Ernennung von Dr. Leonardo Pascali zum Managing Director mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 bekannt. Pascali blickt auf eine langjährige internationale Karriere in der Automobilentwicklung, der Entwicklung von Hochleistungsfahrzeugen und im Motorsport zurück. Zuletzt war er als Technical Director für das Dakar-Projekt von Audi Sport tätig und verantwortete dort die technische Entwicklung des Audi RS Q e-tron, mit dem Carlos Sainz und Lucas Cruz 2024 den Gesamtsieg bei der Rallye Dakar erzielten.
Vor seiner Zeit bei Audi hatte Pascali leitende Entwicklungspositionen bei McLaren Automotive, Porsche und Centro Ricerche Fiat inne und sammelte umfassende Erfahrung in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrwerksentwicklung und fortschrittliche Fahrzeugtechnologien. Während seiner Tätigkeit bei McLaren Automotive, wo er als Head of Chassis and Vehicle Technology tätig war, wurde Pascali 2017 von Vehicle Dynamics International zum „Vehicle Dynamicist of the Year“ ausgezeichnet.
In seiner neuen Position wird Pascali VI-grade mit einer erweiterten Vision für die Gesamtfahrzeugentwicklung und -validierung führen. Die strategische Roadmap legt dabei einen stärkeren Fokus auf softwaredefinierte Fahrzeuge, ADAS, Energiemanagement und integrierte elektronische Systeme. Eine zentrale Priorität wird darin bestehen, Software-in-the-Loop (SiL), Hardware-in-the-Loop (HiL) und Driver-in-the-Loop (DiL) miteinander zu verbinden und so virtuelle Modelle und Fahrsimulatoren mit physischen elektronischen Steuergeräten und Fahrzeugsystemen zu verknüpfen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Automobilherstellern, Software-Releases zu validieren, Systeminteraktionen zu überprüfen und zu bewerten, wie sich Fahrzeugsysteme aus Sicht des Fahrers verhalten und miteinander interagieren. Aufbauend auf Pascalis Erfahrung in der Bewertung von Fahrzeugen auf Systemebene wird diese Roadmap den Human-Centric-Ansatz von VI-grade über traditionelle Fahrzeugeigenschaften hinaus erweitern – im Einklang mit der Smart-Testing-Strategie von HBK.
„Ich freue mich sehr, zu VI-grade zu kommen – zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Art und Weise, wie Fahrzeuge entwickelt werden, grundlegend verändert“, sagt Leonardo Pascali, Managing Director von VI-grade. „Die enge Zusammenarbeit mit Testfahrern hat mir gezeigt, dass ein Fahrzeug nicht allein anhand isolierter Messwerte beurteilt werden kann. Objektive Daten und Simulation sind unverzichtbar, ebenso wichtig ist jedoch die Einschätzung des Fahrers, wie die einzelnen Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Genau deshalb überzeugt mich der Human-Centric Full-Spectrum-Ansatz von VI-grade. Ich sehe großes Potenzial darin, das gesamte Fahrerlebnis in die virtuelle Entwicklung zu integrieren und reale elektronische Steuergeräte gemeinsam mit virtuellen Fahrzeugmodellen mittels Hardware-in-the-Loop zu testen. Die Kombination dieser Möglichkeiten mit Driver-in-the-Loop und physischen Tests kann unseren Kunden dabei helfen, bereits in frühen Entwicklungsphasen fundiertere Entscheidungen zu treffen.“
Ein prägender Bestandteil von Pascalis Entwicklungsansatz ist die enge Zusammenarbeit mit professionellen Testfahrern, bei der objektive Entwicklungsdaten mit subjektiven Fahreindrücken aus erster Hand kombiniert werden. In früheren Positionen in der Fahrzeugentwicklung nahm Pascali persönlich an Fahrbewertungen gemeinsam mit dem leitenden Testfahrer teil und trug damit zur finalen Fahrzeugfreigabe bei. Diese Erfahrung entspricht unmittelbar der Human-Centric-Philosophie von VI-grade: Das Fahrzeug wird als integriertes Gesamtsystem betrachtet und das vollständige Fahrerlebnis bewertet, anstatt einzelne Entwicklungsdisziplinen isoliert voneinander zu betrachten.
„Leonardo vereint umfassendes technisches Know-how mit internationaler Führungserfahrung und praktischer Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Straßen- und Rennfahrzeuge“, sagt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation, VI-grade | HBK. „Sein tiefgreifendes Verständnis sowohl der virtuellen als auch der physischen Fahrzeugentwicklung macht ihn zur idealen Besetzung, um VI-grade in die nächste Entwicklungsphase zu führen und gleichzeitig die Rolle der Simulation innerhalb der übergreifenden Smart-Testing-Strategie von HBK weiter zu stärken. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team willkommen zu heißen.“
Als Managing Director wird Pascali eng mit den Teams von VI-grade und HBK weltweit zusammenarbeiten, um das Automotive- und Motorsportgeschäft des Unternehmens weiter auszubauen, Kunden- und Technologiepartnerschaften zu vertiefen und integrierte Workflows zu entwickeln, die Full-Spectrum Human-Centric Simulation mit Hardware-in-the-Loop und physischer Validierung verbinden
Vor seiner Zeit bei Audi hatte Pascali leitende Entwicklungspositionen bei McLaren Automotive, Porsche und Centro Ricerche Fiat inne und sammelte umfassende Erfahrung in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrwerksentwicklung und fortschrittliche Fahrzeugtechnologien. Während seiner Tätigkeit bei McLaren Automotive, wo er als Head of Chassis and Vehicle Technology tätig war, wurde Pascali 2017 von Vehicle Dynamics International zum „Vehicle Dynamicist of the Year“ ausgezeichnet.
In seiner neuen Position wird Pascali VI-grade mit einer erweiterten Vision für die Gesamtfahrzeugentwicklung und -validierung führen. Die strategische Roadmap legt dabei einen stärkeren Fokus auf softwaredefinierte Fahrzeuge, ADAS, Energiemanagement und integrierte elektronische Systeme. Eine zentrale Priorität wird darin bestehen, Software-in-the-Loop (SiL), Hardware-in-the-Loop (HiL) und Driver-in-the-Loop (DiL) miteinander zu verbinden und so virtuelle Modelle und Fahrsimulatoren mit physischen elektronischen Steuergeräten und Fahrzeugsystemen zu verknüpfen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Automobilherstellern, Software-Releases zu validieren, Systeminteraktionen zu überprüfen und zu bewerten, wie sich Fahrzeugsysteme aus Sicht des Fahrers verhalten und miteinander interagieren. Aufbauend auf Pascalis Erfahrung in der Bewertung von Fahrzeugen auf Systemebene wird diese Roadmap den Human-Centric-Ansatz von VI-grade über traditionelle Fahrzeugeigenschaften hinaus erweitern – im Einklang mit der Smart-Testing-Strategie von HBK.
„Ich freue mich sehr, zu VI-grade zu kommen – zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Art und Weise, wie Fahrzeuge entwickelt werden, grundlegend verändert“, sagt Leonardo Pascali, Managing Director von VI-grade. „Die enge Zusammenarbeit mit Testfahrern hat mir gezeigt, dass ein Fahrzeug nicht allein anhand isolierter Messwerte beurteilt werden kann. Objektive Daten und Simulation sind unverzichtbar, ebenso wichtig ist jedoch die Einschätzung des Fahrers, wie die einzelnen Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Genau deshalb überzeugt mich der Human-Centric Full-Spectrum-Ansatz von VI-grade. Ich sehe großes Potenzial darin, das gesamte Fahrerlebnis in die virtuelle Entwicklung zu integrieren und reale elektronische Steuergeräte gemeinsam mit virtuellen Fahrzeugmodellen mittels Hardware-in-the-Loop zu testen. Die Kombination dieser Möglichkeiten mit Driver-in-the-Loop und physischen Tests kann unseren Kunden dabei helfen, bereits in frühen Entwicklungsphasen fundiertere Entscheidungen zu treffen.“
Ein prägender Bestandteil von Pascalis Entwicklungsansatz ist die enge Zusammenarbeit mit professionellen Testfahrern, bei der objektive Entwicklungsdaten mit subjektiven Fahreindrücken aus erster Hand kombiniert werden. In früheren Positionen in der Fahrzeugentwicklung nahm Pascali persönlich an Fahrbewertungen gemeinsam mit dem leitenden Testfahrer teil und trug damit zur finalen Fahrzeugfreigabe bei. Diese Erfahrung entspricht unmittelbar der Human-Centric-Philosophie von VI-grade: Das Fahrzeug wird als integriertes Gesamtsystem betrachtet und das vollständige Fahrerlebnis bewertet, anstatt einzelne Entwicklungsdisziplinen isoliert voneinander zu betrachten.
„Leonardo vereint umfassendes technisches Know-how mit internationaler Führungserfahrung und praktischer Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Straßen- und Rennfahrzeuge“, sagt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation, VI-grade | HBK. „Sein tiefgreifendes Verständnis sowohl der virtuellen als auch der physischen Fahrzeugentwicklung macht ihn zur idealen Besetzung, um VI-grade in die nächste Entwicklungsphase zu führen und gleichzeitig die Rolle der Simulation innerhalb der übergreifenden Smart-Testing-Strategie von HBK weiter zu stärken. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team willkommen zu heißen.“
Als Managing Director wird Pascali eng mit den Teams von VI-grade und HBK weltweit zusammenarbeiten, um das Automotive- und Motorsportgeschäft des Unternehmens weiter auszubauen, Kunden- und Technologiepartnerschaften zu vertiefen und integrierte Workflows zu entwickeln, die Full-Spectrum Human-Centric Simulation mit Hardware-in-the-Loop und physischer Validierung verbinden
English version available here