VI-grade ernennt ehemaligen Audi Sport Dakar Technical Director Leonardo Pascali zum Geschäftsführer
Udine, Italien, 1. Oktober, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gibt die Ernennung von Dr. Leonardo Pascali zum Managing Director mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 bekannt. Pascali blickt auf eine langjährige internationale Karriere in der Automobilentwicklung, der Entwicklung von Hochleistungsfahrzeugen und im Motorsport zurück. Zuletzt war er als Technical Director für das Dakar-Projekt von Audi Sport tätig und verantwortete dort die technische Entwicklung des Audi RS Q e-tron, mit dem Carlos Sainz und Lucas Cruz 2024 den Gesamtsieg bei der Rallye Dakar erzielten.
Vor seiner Zeit bei Audi hatte Pascali leitende Entwicklungspositionen bei McLaren Automotive, Porsche und Centro Ricerche Fiat inne und sammelte umfassende Erfahrung in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrwerksentwicklung und fortschrittliche Fahrzeugtechnologien. Während seiner Tätigkeit bei McLaren Automotive, wo er als Head of Chassis and Vehicle Technology tätig war, wurde Pascali 2017 von Vehicle Dynamics International zum „Vehicle Dynamicist of the Year“ ausgezeichnet.
In seiner neuen Position wird Pascali VI-grade mit einer erweiterten Vision für die Gesamtfahrzeugentwicklung und -validierung führen. Die strategische Roadmap legt dabei einen stärkeren Fokus auf softwaredefinierte Fahrzeuge, ADAS, Energiemanagement und integrierte elektronische Systeme. Eine zentrale Priorität wird darin bestehen, Software-in-the-Loop (SiL), Hardware-in-the-Loop (HiL) und Driver-in-the-Loop (DiL) miteinander zu verbinden und so virtuelle Modelle und Fahrsimulatoren mit physischen elektronischen Steuergeräten und Fahrzeugsystemen zu verknüpfen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Automobilherstellern, Software-Releases zu validieren, Systeminteraktionen zu überprüfen und zu bewerten, wie sich Fahrzeugsysteme aus Sicht des Fahrers verhalten und miteinander interagieren. Aufbauend auf Pascalis Erfahrung in der Bewertung von Fahrzeugen auf Systemebene wird diese Roadmap den Human-Centric-Ansatz von VI-grade über traditionelle Fahrzeugeigenschaften hinaus erweitern – im Einklang mit der Smart-Testing-Strategie von HBK.
„Ich freue mich sehr, zu VI-grade zu kommen – zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Art und Weise, wie Fahrzeuge entwickelt werden, grundlegend verändert“, sagt Leonardo Pascali, Managing Director von VI-grade. „Die enge Zusammenarbeit mit Testfahrern hat mir gezeigt, dass ein Fahrzeug nicht allein anhand isolierter Messwerte beurteilt werden kann. Objektive Daten und Simulation sind unverzichtbar, ebenso wichtig ist jedoch die Einschätzung des Fahrers, wie die einzelnen Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Genau deshalb überzeugt mich der Human-Centric Full-Spectrum-Ansatz von VI-grade. Ich sehe großes Potenzial darin, das gesamte Fahrerlebnis in die virtuelle Entwicklung zu integrieren und reale elektronische Steuergeräte gemeinsam mit virtuellen Fahrzeugmodellen mittels Hardware-in-the-Loop zu testen. Die Kombination dieser Möglichkeiten mit Driver-in-the-Loop und physischen Tests kann unseren Kunden dabei helfen, bereits in frühen Entwicklungsphasen fundiertere Entscheidungen zu treffen.“
Ein prägender Bestandteil von Pascalis Entwicklungsansatz ist die enge Zusammenarbeit mit professionellen Testfahrern, bei der objektive Entwicklungsdaten mit subjektiven Fahreindrücken aus erster Hand kombiniert werden. In früheren Positionen in der Fahrzeugentwicklung nahm Pascali persönlich an Fahrbewertungen gemeinsam mit dem leitenden Testfahrer teil und trug damit zur finalen Fahrzeugfreigabe bei. Diese Erfahrung entspricht unmittelbar der Human-Centric-Philosophie von VI-grade: Das Fahrzeug wird als integriertes Gesamtsystem betrachtet und das vollständige Fahrerlebnis bewertet, anstatt einzelne Entwicklungsdisziplinen isoliert voneinander zu betrachten.
„Leonardo vereint umfassendes technisches Know-how mit internationaler Führungserfahrung und praktischer Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Straßen- und Rennfahrzeuge“, sagt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation, VI-grade | HBK. „Sein tiefgreifendes Verständnis sowohl der virtuellen als auch der physischen Fahrzeugentwicklung macht ihn zur idealen Besetzung, um VI-grade in die nächste Entwicklungsphase zu führen und gleichzeitig die Rolle der Simulation innerhalb der übergreifenden Smart-Testing-Strategie von HBK weiter zu stärken. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team willkommen zu heißen.“
Als Managing Director wird Pascali eng mit den Teams von VI-grade und HBK weltweit zusammenarbeiten, um das Automotive- und Motorsportgeschäft des Unternehmens weiter auszubauen, Kunden- und Technologiepartnerschaften zu vertiefen und integrierte Workflows zu entwickeln, die Full-Spectrum Human-Centric Simulation mit Hardware-in-the-Loop und physischer Validierung verbinden
Vor seiner Zeit bei Audi hatte Pascali leitende Entwicklungspositionen bei McLaren Automotive, Porsche und Centro Ricerche Fiat inne und sammelte umfassende Erfahrung in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrwerksentwicklung und fortschrittliche Fahrzeugtechnologien. Während seiner Tätigkeit bei McLaren Automotive, wo er als Head of Chassis and Vehicle Technology tätig war, wurde Pascali 2017 von Vehicle Dynamics International zum „Vehicle Dynamicist of the Year“ ausgezeichnet.
In seiner neuen Position wird Pascali VI-grade mit einer erweiterten Vision für die Gesamtfahrzeugentwicklung und -validierung führen. Die strategische Roadmap legt dabei einen stärkeren Fokus auf softwaredefinierte Fahrzeuge, ADAS, Energiemanagement und integrierte elektronische Systeme. Eine zentrale Priorität wird darin bestehen, Software-in-the-Loop (SiL), Hardware-in-the-Loop (HiL) und Driver-in-the-Loop (DiL) miteinander zu verbinden und so virtuelle Modelle und Fahrsimulatoren mit physischen elektronischen Steuergeräten und Fahrzeugsystemen zu verknüpfen. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es Automobilherstellern, Software-Releases zu validieren, Systeminteraktionen zu überprüfen und zu bewerten, wie sich Fahrzeugsysteme aus Sicht des Fahrers verhalten und miteinander interagieren. Aufbauend auf Pascalis Erfahrung in der Bewertung von Fahrzeugen auf Systemebene wird diese Roadmap den Human-Centric-Ansatz von VI-grade über traditionelle Fahrzeugeigenschaften hinaus erweitern – im Einklang mit der Smart-Testing-Strategie von HBK.
„Ich freue mich sehr, zu VI-grade zu kommen – zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Art und Weise, wie Fahrzeuge entwickelt werden, grundlegend verändert“, sagt Leonardo Pascali, Managing Director von VI-grade. „Die enge Zusammenarbeit mit Testfahrern hat mir gezeigt, dass ein Fahrzeug nicht allein anhand isolierter Messwerte beurteilt werden kann. Objektive Daten und Simulation sind unverzichtbar, ebenso wichtig ist jedoch die Einschätzung des Fahrers, wie die einzelnen Systeme im Zusammenspiel funktionieren. Genau deshalb überzeugt mich der Human-Centric Full-Spectrum-Ansatz von VI-grade. Ich sehe großes Potenzial darin, das gesamte Fahrerlebnis in die virtuelle Entwicklung zu integrieren und reale elektronische Steuergeräte gemeinsam mit virtuellen Fahrzeugmodellen mittels Hardware-in-the-Loop zu testen. Die Kombination dieser Möglichkeiten mit Driver-in-the-Loop und physischen Tests kann unseren Kunden dabei helfen, bereits in frühen Entwicklungsphasen fundiertere Entscheidungen zu treffen.“
Ein prägender Bestandteil von Pascalis Entwicklungsansatz ist die enge Zusammenarbeit mit professionellen Testfahrern, bei der objektive Entwicklungsdaten mit subjektiven Fahreindrücken aus erster Hand kombiniert werden. In früheren Positionen in der Fahrzeugentwicklung nahm Pascali persönlich an Fahrbewertungen gemeinsam mit dem leitenden Testfahrer teil und trug damit zur finalen Fahrzeugfreigabe bei. Diese Erfahrung entspricht unmittelbar der Human-Centric-Philosophie von VI-grade: Das Fahrzeug wird als integriertes Gesamtsystem betrachtet und das vollständige Fahrerlebnis bewertet, anstatt einzelne Entwicklungsdisziplinen isoliert voneinander zu betrachten.
„Leonardo vereint umfassendes technisches Know-how mit internationaler Führungserfahrung und praktischer Erfahrung in der Entwicklung fortschrittlicher Straßen- und Rennfahrzeuge“, sagt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation, VI-grade | HBK. „Sein tiefgreifendes Verständnis sowohl der virtuellen als auch der physischen Fahrzeugentwicklung macht ihn zur idealen Besetzung, um VI-grade in die nächste Entwicklungsphase zu führen und gleichzeitig die Rolle der Simulation innerhalb der übergreifenden Smart-Testing-Strategie von HBK weiter zu stärken. Wir freuen uns sehr, ihn in unserem Team willkommen zu heißen.“
Als Managing Director wird Pascali eng mit den Teams von VI-grade und HBK weltweit zusammenarbeiten, um das Automotive- und Motorsportgeschäft des Unternehmens weiter auszubauen, Kunden- und Technologiepartnerschaften zu vertiefen und integrierte Workflows zu entwickeln, die Full-Spectrum Human-Centric Simulation mit Hardware-in-the-Loop und physischer Validierung verbinden
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VI-grade und Aidoptation schließen strategische Partnerschaft für mehr Sicherheit beim automatisierten Fahren mit hohen Geschwindigkeiten
Udine, Italien, 28. September, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, und Aidoptation, ein belgisches Deep-Tech-Unternehmen und Entwickler von EdgeDrive, einem ADAS-System für autonomes Fahren nach Level 4 auf Autobahnen, geben heute eine strategische Zusammenarbeit bekannt. Im Fokus der Partnerschaft stehen die Entwicklung und Validierung autonomer Fahrtechnologien bei Autobahngeschwindigkeiten im Bereich von 120 bis 130 km/h.
Die Zusammenarbeit adressiert eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung autonomer Fahrfunktionen: die sichere und systematische Validierung von Grenzfällen bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen Fahrdynamik, Fahrzeugstabilität und Reifenhaftung eine zunehmend entscheidende Rolle spielen. Durch die Kombination der hochpräzisen Fahrzeug- und Fahrsimulation von VI-grade mit der autonomen Fahrtechnologie und der Erfahrung von Aidoptation im realen Fahrzeugtest wollen die Unternehmen einen robusten Simulation-to-Real-Validierungsansatz für automatisiertes und autonomes Fahren nach Level 3 und Level 4 auf Autobahnen etablieren.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes steht die Verknüpfung von VI-WorldSim und VI-CarRealTime mit Aidoptations deterministischer Sicherheitsebene EdgeDrive. Dabei werden Fahrdynamik, Straßenverlauf, Verkehrsobjekte und Sensorinformationen aus der VI-grade Simulationsumgebung direkt in EdgeDrive eingebunden. So kann das Verhalten des autonomen Fahrsystems in kontrollierten und reproduzierbaren virtuellen Szenarien realitätsnah getestet und bewertet werden. Darüber hinaus entwickeln die Partner ein validiertes virtuelles Modell des Aidoptation-Testfahrzeugs. Fahrdynamikdaten aus realen Testfahrten auf dem Prüfgelände fließen in das Modell ein und sorgen für eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Simulation und realem Fahrzeugtest.
Parallel dazu entwickeln VI-grade und Aidoptation eine Bibliothek von Grenzfall-Szenarien für Autobahnfahrten bei Geschwindigkeiten zwischen 120 und 130 km/h. Die automatisierte Szenariengenerierung von VI-grade wird dabei mit den von Aidoptation definierten Fahrmanövern, Sicherheits-KPIs sowie Pass/Fail-Kriterien kombiniert. Auf diese Weise können Szenarien, die mit einem realen Fahrzeug nur schwer, mit hohem Aufwand oder erhöhtem Risiko wiederholt reproduzierbar wären, systematisch getestet werden.
Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit soll die virtuelle Validierung in VI-WorldSim mit realen Fahrzeugtests in den Testeinrichtungen und auf den Prüfgeländen von Aidoptation verknüpft werden. Ziel ist die Entwicklung einer strukturierten Methodik, mit der sich bestimmen lässt, welche Szenarien effizient in der Simulation validiert werden können und in welchen Fällen weiterhin reale Fahrzeugtests erforderlich sind. Damit soll ein effizienterer und skalierbarer Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien geschaffen werden.
„Der Einsatz autonomer Fahrfunktionen bei hohen Autobahngeschwindigkeiten bringt Grenzfälle mit sich, die systematisch und unter hochgradig reproduzierbaren Bedingungen getestet werden müssen. Indem wir unsere deterministische Sicherheitstechnologie und unsere Erfahrung aus realen Fahrzeugtests mit den Simulationsmöglichkeiten von VI-grade kombinieren, können wir einen durchgängigen Validierungsprozess von der virtuellen Umgebung bis hin zum sicheren autonomen Fahren auf der Straße schaffen“, sagt Paul Mitchell, CEO von Aidoptation.
„Entscheidend ist die Genauigkeit der Modelle. Wenn ein Fahrdynamikmodell das Verhalten des Fahrzeugs im Grenzbereich der Reifenhaftung realistisch abbildet und ein Umgebungsmodell dieses Verhalten in eine realitätsnahe virtuelle Welt einbettet, können wir sicherheitskritische Manöver validieren, bevor sie überhaupt mit einem realen Fahrzeug durchgeführt werden. Da EdgeDrive deterministisch arbeitet, lassen sich Simulation und Teststrecke direkt miteinander abgleichen. Dadurch kann die Entwicklungszeit für jedes neue Manöver von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert werden“, sagt Rodrigo Senofieni, Head of Engineering bei Aidoptation.
„Ein wesentlicher Vorteil der Simulation besteht darin, komplexe und sicherheitskritische Situationen unter exakt kontrollierten Bedingungen reproduzieren und im Laufe der Systementwicklung beliebig oft erneut bewerten zu können“, sagt Iain Dodds, NA Technical Director bei VI-grade. „Unsere Zusammenarbeit mit Aidoptation verbindet diese Möglichkeiten mit realen Fahrzeugdaten und physischen Tests und trägt damit zu einem effizienteren Entwicklungs- und Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien bei.“
Die Zusammenarbeit adressiert eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung autonomer Fahrfunktionen: die sichere und systematische Validierung von Grenzfällen bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen Fahrdynamik, Fahrzeugstabilität und Reifenhaftung eine zunehmend entscheidende Rolle spielen. Durch die Kombination der hochpräzisen Fahrzeug- und Fahrsimulation von VI-grade mit der autonomen Fahrtechnologie und der Erfahrung von Aidoptation im realen Fahrzeugtest wollen die Unternehmen einen robusten Simulation-to-Real-Validierungsansatz für automatisiertes und autonomes Fahren nach Level 3 und Level 4 auf Autobahnen etablieren.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes steht die Verknüpfung von VI-WorldSim und VI-CarRealTime mit Aidoptations deterministischer Sicherheitsebene EdgeDrive. Dabei werden Fahrdynamik, Straßenverlauf, Verkehrsobjekte und Sensorinformationen aus der VI-grade Simulationsumgebung direkt in EdgeDrive eingebunden. So kann das Verhalten des autonomen Fahrsystems in kontrollierten und reproduzierbaren virtuellen Szenarien realitätsnah getestet und bewertet werden. Darüber hinaus entwickeln die Partner ein validiertes virtuelles Modell des Aidoptation-Testfahrzeugs. Fahrdynamikdaten aus realen Testfahrten auf dem Prüfgelände fließen in das Modell ein und sorgen für eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Simulation und realem Fahrzeugtest.
Parallel dazu entwickeln VI-grade und Aidoptation eine Bibliothek von Grenzfall-Szenarien für Autobahnfahrten bei Geschwindigkeiten zwischen 120 und 130 km/h. Die automatisierte Szenariengenerierung von VI-grade wird dabei mit den von Aidoptation definierten Fahrmanövern, Sicherheits-KPIs sowie Pass/Fail-Kriterien kombiniert. Auf diese Weise können Szenarien, die mit einem realen Fahrzeug nur schwer, mit hohem Aufwand oder erhöhtem Risiko wiederholt reproduzierbar wären, systematisch getestet werden.
Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit soll die virtuelle Validierung in VI-WorldSim mit realen Fahrzeugtests in den Testeinrichtungen und auf den Prüfgeländen von Aidoptation verknüpft werden. Ziel ist die Entwicklung einer strukturierten Methodik, mit der sich bestimmen lässt, welche Szenarien effizient in der Simulation validiert werden können und in welchen Fällen weiterhin reale Fahrzeugtests erforderlich sind. Damit soll ein effizienterer und skalierbarer Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien geschaffen werden.
„Der Einsatz autonomer Fahrfunktionen bei hohen Autobahngeschwindigkeiten bringt Grenzfälle mit sich, die systematisch und unter hochgradig reproduzierbaren Bedingungen getestet werden müssen. Indem wir unsere deterministische Sicherheitstechnologie und unsere Erfahrung aus realen Fahrzeugtests mit den Simulationsmöglichkeiten von VI-grade kombinieren, können wir einen durchgängigen Validierungsprozess von der virtuellen Umgebung bis hin zum sicheren autonomen Fahren auf der Straße schaffen“, sagt Paul Mitchell, CEO von Aidoptation.
„Entscheidend ist die Genauigkeit der Modelle. Wenn ein Fahrdynamikmodell das Verhalten des Fahrzeugs im Grenzbereich der Reifenhaftung realistisch abbildet und ein Umgebungsmodell dieses Verhalten in eine realitätsnahe virtuelle Welt einbettet, können wir sicherheitskritische Manöver validieren, bevor sie überhaupt mit einem realen Fahrzeug durchgeführt werden. Da EdgeDrive deterministisch arbeitet, lassen sich Simulation und Teststrecke direkt miteinander abgleichen. Dadurch kann die Entwicklungszeit für jedes neue Manöver von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert werden“, sagt Rodrigo Senofieni, Head of Engineering bei Aidoptation.
„Ein wesentlicher Vorteil der Simulation besteht darin, komplexe und sicherheitskritische Situationen unter exakt kontrollierten Bedingungen reproduzieren und im Laufe der Systementwicklung beliebig oft erneut bewerten zu können“, sagt Iain Dodds, NA Technical Director bei VI-grade. „Unsere Zusammenarbeit mit Aidoptation verbindet diese Möglichkeiten mit realen Fahrzeugdaten und physischen Tests und trägt damit zu einem effizienteren Entwicklungs- und Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien bei.“
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Smart Prototypes Summit North America bringt mehr als 200 Teilnehmer von GM, Stellantis, Rivian und weiteren führenden Automobilunternehmen zusammen – Veranstaltungsreihe wird in Großbritannien und Japan fortgesetzt
Darmstadt, Deutschland, 24. September, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, und HBK ziehen eine positive Bilanz des Smart Prototypes Summit North America: Mehr als 200 Teilnehmer besuchten die zweitägige Veranstaltung im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan. An diesen Erfolg knüpft die Veranstaltungsreihe nun mit zwei weiteren Ausgaben in Großbritannien und Japan an. Im Mittelpunkt der Smart Prototypes Summit Reihe steht die Smart Testing Vision von HBK und VI-grade: Durch die Verbindung von virtueller Erprobung, physischen Tests und Engineering-Daten können Entwicklungsteams fundierte Entscheidungen früher im Entwicklungsprozess treffen, die Korrelation zwischen verschiedenen Entwicklungsdisziplinen verbessern und den Bedarf an physischen Prototypen reduzieren . Nach den Veranstaltungen im Mai in Udine, Italien, und im September in Novi, Michigan, macht die Reihe am 21. Oktober bei HORIBA MIRA in Nuneaton, Großbritannien, sowie am 25. November in Nagoya, Japan, Station.
Mehr als 200 Teilnehmer beim Smart Prototypes Summit North America
Der Smart Prototypes Summit North America fand am 15. und 16. September im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan, statt und verzeichnete an beiden Veranstaltungstagen zusammen mehr als 200 Teilnehmer.
Der erste Veranstaltungstag kombinierte Live-Demonstrationen mit Kundenvorträgen und einer Podiumsdiskussion mit Experten von Multimatic, Astemo, Stellantis und General Motors. Im Fokus standen unter anderem Fahrzeugdynamik, NVH, ADAS, Driver-in-the-Loop-Simulation sowie datenbasierte Entwicklungsprozesse.
Am zweiten Tag wurde das Programm mit dem HBK nCode und ReliaSoft User Group Meeting fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen Betriebsfestigkeit, Zuverlässigkeit und physische Erprobung, mit Fachbeiträgen von Experten von General Motors, Rivian, MGA Research, Bendix und Integral Concepts.
Die von den jeweiligen Referenten zur Veröffentlichung freigegebenen Präsentationen stehen auf der Landingpage des Smart Prototypes Summit North America zum Download zur Verfügung.
Smart Prototypes Summit UK – 21. Oktober
Der gemeinsam mit HORIBA MIRA organisierte Smart Prototypes Summit UK verbindet Kundenvorträge und technische Sessions mit Live-Demonstrationen und Einblicken in ausgewählte Testeinrichtungen von HORIBA MIRA. Inhaltlich stehen unter anderem Fahrzeugdynamik, NVH, Driver-in-the-Loop-Simulation, Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit, physische Erprobung sowie das Management von Engineering-Daten im Fokus. Beiträge von Nissan, Bentley und JLR geben dabei Einblicke in konkrete Anwendungen aus der Automobilentwicklung.
Darüber hinaus können die Teilnehmer Technologien und Lösungen von HBK und VI-grade live erleben, darunter die Fahrsimulatoren DiM250, COMPACT und COMPACT Full Spectrum Simulator sowie VI-DataDrive Cloud, Aqira, ReliaSoft Cloud und Advantage Insights.
Smart Prototypes Summit Japan – 25. November
Am 25. November wird die Veranstaltungsreihe in Nagoya, Japan, fortgesetzt und bringt die Smart Testing Vision von HBK und VI-grade mit der japanischen Automobilbranche zusammen.
Das eintägige Programm umfasst Anwenderberichte, technische Sessions, Demonstrationen und zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Zu den beteiligten Unternehmen zählen Toyota Motor Corporation, Mazda, Suzuki, TOYO TIRE, S&VL, Saginomiya Seisakusho und ESTECH. Inhaltlich reicht das Spektrum von Fahrzeugdynamik und NVH über ADAS und automatisiertes Fahren bis hin zu HMI, Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie virtuelle und physische Erprobung sowie datenbasierte Workflows über den gesamten Fahrzeugentwicklungsprozess hinweg miteinander verknüpft werden können.
Mit Veranstaltungen in Europa, Nordamerika und Asien bietet die Smart Prototypes Summit Reihe Automobilentwicklern eine internationale Plattform für den fachlichen Austausch und zeigt praxisnah, wie Simulation, physische Erprobung und Engineering-Daten für eine intelligentere und effizientere Fahrzeugentwicklung zusammengeführt werden können.
Die Teilnahme an den kommenden Veranstaltungen in Großbritannien und Japan ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Mehr als 200 Teilnehmer beim Smart Prototypes Summit North America
Der Smart Prototypes Summit North America fand am 15. und 16. September im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan, statt und verzeichnete an beiden Veranstaltungstagen zusammen mehr als 200 Teilnehmer.
Der erste Veranstaltungstag kombinierte Live-Demonstrationen mit Kundenvorträgen und einer Podiumsdiskussion mit Experten von Multimatic, Astemo, Stellantis und General Motors. Im Fokus standen unter anderem Fahrzeugdynamik, NVH, ADAS, Driver-in-the-Loop-Simulation sowie datenbasierte Entwicklungsprozesse.
Am zweiten Tag wurde das Programm mit dem HBK nCode und ReliaSoft User Group Meeting fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen Betriebsfestigkeit, Zuverlässigkeit und physische Erprobung, mit Fachbeiträgen von Experten von General Motors, Rivian, MGA Research, Bendix und Integral Concepts.
Die von den jeweiligen Referenten zur Veröffentlichung freigegebenen Präsentationen stehen auf der Landingpage des Smart Prototypes Summit North America zum Download zur Verfügung.
Smart Prototypes Summit UK – 21. Oktober
Der gemeinsam mit HORIBA MIRA organisierte Smart Prototypes Summit UK verbindet Kundenvorträge und technische Sessions mit Live-Demonstrationen und Einblicken in ausgewählte Testeinrichtungen von HORIBA MIRA. Inhaltlich stehen unter anderem Fahrzeugdynamik, NVH, Driver-in-the-Loop-Simulation, Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit, physische Erprobung sowie das Management von Engineering-Daten im Fokus. Beiträge von Nissan, Bentley und JLR geben dabei Einblicke in konkrete Anwendungen aus der Automobilentwicklung.
Darüber hinaus können die Teilnehmer Technologien und Lösungen von HBK und VI-grade live erleben, darunter die Fahrsimulatoren DiM250, COMPACT und COMPACT Full Spectrum Simulator sowie VI-DataDrive Cloud, Aqira, ReliaSoft Cloud und Advantage Insights.
Smart Prototypes Summit Japan – 25. November
Am 25. November wird die Veranstaltungsreihe in Nagoya, Japan, fortgesetzt und bringt die Smart Testing Vision von HBK und VI-grade mit der japanischen Automobilbranche zusammen.
Das eintägige Programm umfasst Anwenderberichte, technische Sessions, Demonstrationen und zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Zu den beteiligten Unternehmen zählen Toyota Motor Corporation, Mazda, Suzuki, TOYO TIRE, S&VL, Saginomiya Seisakusho und ESTECH. Inhaltlich reicht das Spektrum von Fahrzeugdynamik und NVH über ADAS und automatisiertes Fahren bis hin zu HMI, Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie virtuelle und physische Erprobung sowie datenbasierte Workflows über den gesamten Fahrzeugentwicklungsprozess hinweg miteinander verknüpft werden können.
Mit Veranstaltungen in Europa, Nordamerika und Asien bietet die Smart Prototypes Summit Reihe Automobilentwicklern eine internationale Plattform für den fachlichen Austausch und zeigt praxisnah, wie Simulation, physische Erprobung und Engineering-Daten für eine intelligentere und effizientere Fahrzeugentwicklung zusammengeführt werden können.
Die Teilnahme an den kommenden Veranstaltungen in Großbritannien und Japan ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
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HBK, VI-grade und MOVEdot integrieren KI-Agenten in Simulation und physische Tests
Darmstadt, 17. September, 2026 – VI-grade and HBK geben heute eine neue Partnerschaft mit MOVEdot bekannt, einem Anbieter von KI-Agenten für Automotive Testing, Simulation und Validierung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, künstliche Intelligenz und agentenbasierte Workflows in die Simulation und Erprobung von Fahrzeugen zu integrieren.
Die Partnerschaft vereint die Simulationstechnologien von VI-grade, die Lösungen von HBK für physische Tests und Messtechnik sowie die KI-gestützte Engineering-Plattform von MOVEdot. Dadurch werden Daten aus Fahrsimulatoren, Offline-Simulationen, physischen Tests und weiteren Engineering-Prozessen in einem einheitlichen, KI-gestützten Workflow miteinander verknüpft. Entwickler können Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Fahrzeugentwicklung gemeinsam analysieren und so effizienter von Rohdaten zu relevanten Erkenntnissen und fundierten Entwicklungsentscheidungen gelangen.
MOVEdot setzt KI-Agenten ein, die Testdaten, Simulationsergebnisse und Engineering-Dokumente gemeinsam analysieren, mit Engineering-Tools interagieren und relevante Informationen innerhalb weniger Minuten bereitstellen können. Die Plattform verbindet Daten aus Dateien, Datenbanken, Lakehouses und APIs und lässt sich in etablierte Engineering-Umgebungen integrieren, darunter Simulationssoftware sowie MATLAB/Simulink.
Im Rahmen der Partnerschaft können HBK und VI-grade die Technologie von MOVEdot gemeinsam mit ihren bestehenden Lösungen anbieten und ihren Kunden damit einen abgestimmten Ansatz für Vertrieb, Integration und technischen Support bereitstellen. Die Zusammenarbeit schafft ein differenziertes, exklusives KI-Ökosystem rund um die Fahrsimulatoren von VI-grade und erweitert gleichzeitig die Vorteile der KI-Funktionen von MOVEdot auf Offline-Simulationen und physische Testprozesse. Indem Simulations-, Test- und Telemetriedaten durchsuchbar, vergleichbar und direkt nutzbar gemacht werden, können Entwickler Muster schneller erkennen, Ergebnisse zusammenfassen sowie Analysen und deren Interpretation beschleunigen. Governance-, Sicherheits- und Bereitstellungsoptionen für Unternehmensanforderungen erleichtern zudem die Integration in bestehende Engineering-Organisationen.
„Unsere Kunden erzeugen in Simulation und physischen Tests immer größere Datenmengen. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn diese Informationen effizient miteinander verknüpft und interpretiert werden können“, sagt Guido Bairati, Vice President Global Sales, In Simulation and Validation bei HBK. „Die Kombination der KI-Technologie von MOVEdot mit den Simulationslösungen von VI-grade und den Testkompetenzen von HBK schafft einen leistungsfähigen End-to-End-Workflow, mit dem Entwickler komplexe Daten schneller in konkrete Entwicklungsentscheidungen überführen können.“
„Engineering-Teams müssen zunehmend Informationen aus Simulationen, Tests und anderen Engineering-Daten gemeinsam betrachten, anstatt jede Datenquelle isoliert zu analysieren“, sagt Girish Radhakrishnan, CEO und Mitgründer von MOVEdot. „Gemeinsam mit HBK und VI-grade können wir KI-Agenten direkt in diese Workflows integrieren. Sie unterstützen Entwickler dabei, Informationen über verschiedene Tools und Datenquellen hinweg miteinander zu verknüpfen und schneller zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen.“
Die Partnerschaft vereint die Simulationstechnologien von VI-grade, die Lösungen von HBK für physische Tests und Messtechnik sowie die KI-gestützte Engineering-Plattform von MOVEdot. Dadurch werden Daten aus Fahrsimulatoren, Offline-Simulationen, physischen Tests und weiteren Engineering-Prozessen in einem einheitlichen, KI-gestützten Workflow miteinander verknüpft. Entwickler können Informationen aus unterschiedlichen Phasen der Fahrzeugentwicklung gemeinsam analysieren und so effizienter von Rohdaten zu relevanten Erkenntnissen und fundierten Entwicklungsentscheidungen gelangen.
MOVEdot setzt KI-Agenten ein, die Testdaten, Simulationsergebnisse und Engineering-Dokumente gemeinsam analysieren, mit Engineering-Tools interagieren und relevante Informationen innerhalb weniger Minuten bereitstellen können. Die Plattform verbindet Daten aus Dateien, Datenbanken, Lakehouses und APIs und lässt sich in etablierte Engineering-Umgebungen integrieren, darunter Simulationssoftware sowie MATLAB/Simulink.
Im Rahmen der Partnerschaft können HBK und VI-grade die Technologie von MOVEdot gemeinsam mit ihren bestehenden Lösungen anbieten und ihren Kunden damit einen abgestimmten Ansatz für Vertrieb, Integration und technischen Support bereitstellen. Die Zusammenarbeit schafft ein differenziertes, exklusives KI-Ökosystem rund um die Fahrsimulatoren von VI-grade und erweitert gleichzeitig die Vorteile der KI-Funktionen von MOVEdot auf Offline-Simulationen und physische Testprozesse. Indem Simulations-, Test- und Telemetriedaten durchsuchbar, vergleichbar und direkt nutzbar gemacht werden, können Entwickler Muster schneller erkennen, Ergebnisse zusammenfassen sowie Analysen und deren Interpretation beschleunigen. Governance-, Sicherheits- und Bereitstellungsoptionen für Unternehmensanforderungen erleichtern zudem die Integration in bestehende Engineering-Organisationen.
„Unsere Kunden erzeugen in Simulation und physischen Tests immer größere Datenmengen. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dann, wenn diese Informationen effizient miteinander verknüpft und interpretiert werden können“, sagt Guido Bairati, Vice President Global Sales, In Simulation and Validation bei HBK. „Die Kombination der KI-Technologie von MOVEdot mit den Simulationslösungen von VI-grade und den Testkompetenzen von HBK schafft einen leistungsfähigen End-to-End-Workflow, mit dem Entwickler komplexe Daten schneller in konkrete Entwicklungsentscheidungen überführen können.“
„Engineering-Teams müssen zunehmend Informationen aus Simulationen, Tests und anderen Engineering-Daten gemeinsam betrachten, anstatt jede Datenquelle isoliert zu analysieren“, sagt Girish Radhakrishnan, CEO und Mitgründer von MOVEdot. „Gemeinsam mit HBK und VI-grade können wir KI-Agenten direkt in diese Workflows integrieren. Sie unterstützen Entwickler dabei, Informationen über verschiedene Tools und Datenquellen hinweg miteinander zu verknüpfen und schneller zu aussagekräftigen Ergebnissen zu gelangen.“
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KYB setzt auf den COMPACT FSS Simulator von VI-grade für die Entwicklung von Fahrdynamik, Fahrkomfort und NVH
Tokio, Japan, 1. September, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gibt bekannt, dass die KYB Corporation den COMPACT Full Spectrum Simulator (FSS) eingeführt hat, um die Entwicklung von Fahrkomfort und NVH-Eigenschaften (Noise, Vibration and Harshness) weiter voranzutreiben. Mit Hauptsitz in Tokio zählt KYB zu den weltweit führenden Technologieunternehmen im Bereich Stoßdämpfer, Fahrwerkssysteme und elektrische Lenksysteme (Electronic Power Steering, EPS). Mit der Einführung des COMPACT FSS erweitert das Unternehmen seine virtuelle Entwicklungsumgebung um eine leistungsfähige Human-in-the-Loop-Simulationsplattform.
Der COMPACT FSS ermöglicht eine hochrealistische Wiedergabe von Fahrzeugbewegungen, Vibrationen und Geräuschen und kombiniert objektive Simulationsdaten mit subjektivem Fahrerfeedback. Dadurch können Entwicklungsentscheidungen bereits in frühen Projektphasen fundierter getroffen werden. Ausgestattet mit dem Echtzeitrechner AutoHawk von VI-grade und der Simulationssoftware VI-NVHSim deckt der COMPACT FSS den gesamten relevanten Frequenzbereich von 0,5 Hz bis 20 kHz ab. Dadurch können die Ingenieure von KYB bei der Entwicklung von Fahrkomfortlösungen der nächsten Generation beurteilen, wie sich Fahrwerks- und Lenkungstechnologien auf die Gesamtleistung des Fahrzeugs auswirken.
„Für die Entwicklung moderner Fahrwerks- und Lenksysteme ist es entscheidend, das Zusammenspiel von Fahrdynamik, Fahrkomfort und NVH-Eigenschaften umfassend zu verstehen. Der COMPACT FSS bietet uns eine Entwicklungsumgebung, in der wir diese verschiedenen Fahrzeugattribute gleichzeitig bewerten können, indem objektive Messdaten mit subjektivem Fahrerfeedback kombiniert werden. Diese Funktion unterstützt unsere laufenden Forschungs- und Entwicklungsbemühungen, den Mehrwert unserer Produkte weiter zu steigern“, erklärt Yoshiaki Kitamura, Advanced Technology R&D Center Engineering Division, KYB Corporation.
„Wir freuen uns sehr, dass sich die KYB Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter von Fahrwerks- und Lenktechnologien, für den COMPACT FSS von VI-grade entschieden hat. Diese Implementierung zeigt eindrucksvoll, wie unsere Full-Spectrum-Simulationstechnologie die Produktentwicklung bei führenden Automobilzulieferern unterstützt und die Entwicklung innovativer Fahrwerkslösungen nachhaltig beschleunigt“, sagt Toru Yoshii, Japan Country Manager bei VI-grade.
Der COMPACT FSS ermöglicht eine hochrealistische Wiedergabe von Fahrzeugbewegungen, Vibrationen und Geräuschen und kombiniert objektive Simulationsdaten mit subjektivem Fahrerfeedback. Dadurch können Entwicklungsentscheidungen bereits in frühen Projektphasen fundierter getroffen werden. Ausgestattet mit dem Echtzeitrechner AutoHawk von VI-grade und der Simulationssoftware VI-NVHSim deckt der COMPACT FSS den gesamten relevanten Frequenzbereich von 0,5 Hz bis 20 kHz ab. Dadurch können die Ingenieure von KYB bei der Entwicklung von Fahrkomfortlösungen der nächsten Generation beurteilen, wie sich Fahrwerks- und Lenkungstechnologien auf die Gesamtleistung des Fahrzeugs auswirken.
„Für die Entwicklung moderner Fahrwerks- und Lenksysteme ist es entscheidend, das Zusammenspiel von Fahrdynamik, Fahrkomfort und NVH-Eigenschaften umfassend zu verstehen. Der COMPACT FSS bietet uns eine Entwicklungsumgebung, in der wir diese verschiedenen Fahrzeugattribute gleichzeitig bewerten können, indem objektive Messdaten mit subjektivem Fahrerfeedback kombiniert werden. Diese Funktion unterstützt unsere laufenden Forschungs- und Entwicklungsbemühungen, den Mehrwert unserer Produkte weiter zu steigern“, erklärt Yoshiaki Kitamura, Advanced Technology R&D Center Engineering Division, KYB Corporation.
„Wir freuen uns sehr, dass sich die KYB Corporation, einer der weltweit führenden Anbieter von Fahrwerks- und Lenktechnologien, für den COMPACT FSS von VI-grade entschieden hat. Diese Implementierung zeigt eindrucksvoll, wie unsere Full-Spectrum-Simulationstechnologie die Produktentwicklung bei führenden Automobilzulieferern unterstützt und die Entwicklung innovativer Fahrwerkslösungen nachhaltig beschleunigt“, sagt Toru Yoshii, Japan Country Manager bei VI-grade.
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Smart Prototypes Summit im September erstmals in Nordamerika – Kostenfreie Fachveranstaltung für Engineering- und Technologieexperten
Novi (MI), USA, 8. Juli, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, veranstaltet gemeinsam mit HBK den Smart Prototypes Summit 2026 – North America. Die zweitägige Fachveranstaltung findet am 15. und 16. September 2026 im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan, statt. Nach der erfolgreichen Premiere des Smart Prototypes Summit im Mai in Italien wird das Veranstaltungskonzept nun erstmals auch in Nordamerika umgesetzt. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Die erste Ausgabe des Smart Prototypes Summit in Italien verzeichnete mehr als 320 Teilnehmer aus den Bereichen Automobilindustrie, Motorsport, Nutzfahrzeuge, Reifenentwicklung und Technologie. Unter dem Motto „Beyond Zero: Welcome to the Smart Era“ widmet sich die nordamerikanische Veranstaltung den aktuellen Entwicklungen im Bereich Smart Testing. Das Programm umfasst Anwenderberichte, Fachvorträge, Live-Demonstrationen und Gelegenheiten zum fachlichen Austausch. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Simulation und physische Erprobung sinnvoll miteinander verbinden lassen, um Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten und fundierte technische Entscheidungen zu unterstützen.
Veranstaltungsort ist das Multimatic Vehicle Dynamics Center, das zu den führenden Driver-in-the-Loop-Simulationszentren Nordamerikas zählt. Zum Einsatz kommt unter anderem der DiM250 DYNAMIC Driving Simulator, der kürzlich mit dem HyperDock-Cockpit von VI-grade für Full Spectrum Simulation erweitert wurde. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in den praktischen Einsatz der Anlage und erleben Live-Demonstrationen der Durability- und Reliability-Lösungen von HBK.
Der erste Tag der Veranstaltung ist den simulationsgestützten Technologien von VI-grade gewidmet. Auf dem Programm stehen Live-Demonstrationen, technische Fachvorträge und Anwenderberichte zu den Themen Fahrdynamik, NVH, Hardware-in-the-Loop, Driver-in-the-Loop-Simulation und ADAS. Ein Networking-Empfang am Abend bietet Gelegenheit zum Austausch mit Branchenkollegen und Fachexperten. Am zweiten Tag finden die HBK nCode- und ReliaSoft User Group Sessions statt. Im Fokus stehen dabei die Themen Dauerfestigkeit, Ermüdungsanalyse, Zuverlässigkeitstechnik und Produktvalidierung. Anwender und Experten stellen praktische Anwendungsbeispiele sowie bewährte Vorgehensweisen vor, um Entwicklungsprozesse zu optimieren und die Korrelation zwischen Simulation und physischer Erprobung weiter zu verbessern.
„Der Smart Prototypes Summit wurde ins Leben gerufen, um die Engineering-Community zusammenzubringen und den fachlichen Austausch über die Zukunft des Testens zu fördern“, sagt Guido Bairati, Vice President Global Sales, Simulation & Validation Business Unit bei HBK. „Die Resonanz auf die erste Veranstaltung in Italien hat gezeigt, dass Smart Testing bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Fahrzeugentwicklung leistet. Mit der nordamerikanischen Ausgabe möchten wir OEMs, Zulieferern, Technologiepartnern und Forschungseinrichtungen eine Plattform bieten, um Erfahrungen auszutauschen, Simulation und physische Tests enger miteinander zu verknüpfen und die Weiterentwicklung datenbasierter Entwicklungsprozesse zu unterstützen.“
Die Teilnahme am Smart Prototypes Summit 2026 – North America ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung stehen auf der Event-Website zur Verfügung.
Die erste Ausgabe des Smart Prototypes Summit in Italien verzeichnete mehr als 320 Teilnehmer aus den Bereichen Automobilindustrie, Motorsport, Nutzfahrzeuge, Reifenentwicklung und Technologie. Unter dem Motto „Beyond Zero: Welcome to the Smart Era“ widmet sich die nordamerikanische Veranstaltung den aktuellen Entwicklungen im Bereich Smart Testing. Das Programm umfasst Anwenderberichte, Fachvorträge, Live-Demonstrationen und Gelegenheiten zum fachlichen Austausch. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Simulation und physische Erprobung sinnvoll miteinander verbinden lassen, um Entwicklungsprozesse effizienter zu gestalten und fundierte technische Entscheidungen zu unterstützen.
Veranstaltungsort ist das Multimatic Vehicle Dynamics Center, das zu den führenden Driver-in-the-Loop-Simulationszentren Nordamerikas zählt. Zum Einsatz kommt unter anderem der DiM250 DYNAMIC Driving Simulator, der kürzlich mit dem HyperDock-Cockpit von VI-grade für Full Spectrum Simulation erweitert wurde. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in den praktischen Einsatz der Anlage und erleben Live-Demonstrationen der Durability- und Reliability-Lösungen von HBK.
Der erste Tag der Veranstaltung ist den simulationsgestützten Technologien von VI-grade gewidmet. Auf dem Programm stehen Live-Demonstrationen, technische Fachvorträge und Anwenderberichte zu den Themen Fahrdynamik, NVH, Hardware-in-the-Loop, Driver-in-the-Loop-Simulation und ADAS. Ein Networking-Empfang am Abend bietet Gelegenheit zum Austausch mit Branchenkollegen und Fachexperten. Am zweiten Tag finden die HBK nCode- und ReliaSoft User Group Sessions statt. Im Fokus stehen dabei die Themen Dauerfestigkeit, Ermüdungsanalyse, Zuverlässigkeitstechnik und Produktvalidierung. Anwender und Experten stellen praktische Anwendungsbeispiele sowie bewährte Vorgehensweisen vor, um Entwicklungsprozesse zu optimieren und die Korrelation zwischen Simulation und physischer Erprobung weiter zu verbessern.
„Der Smart Prototypes Summit wurde ins Leben gerufen, um die Engineering-Community zusammenzubringen und den fachlichen Austausch über die Zukunft des Testens zu fördern“, sagt Guido Bairati, Vice President Global Sales, Simulation & Validation Business Unit bei HBK. „Die Resonanz auf die erste Veranstaltung in Italien hat gezeigt, dass Smart Testing bereits heute einen wichtigen Beitrag zur Fahrzeugentwicklung leistet. Mit der nordamerikanischen Ausgabe möchten wir OEMs, Zulieferern, Technologiepartnern und Forschungseinrichtungen eine Plattform bieten, um Erfahrungen auszutauschen, Simulation und physische Tests enger miteinander zu verknüpfen und die Weiterentwicklung datenbasierter Entwicklungsprozesse zu unterstützen.“
Die Teilnahme am Smart Prototypes Summit 2026 – North America ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung stehen auf der Event-Website zur Verfügung.
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VI-grade veröffentlicht neues Release seiner Simulationssoftware
Udine, Italien, 2. Juli, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, erweitert seine Simulationssoftware mit dem Release 2026.2 um zahlreiche neue Funktionen. Die aktuelle Version bringt umfangreiche Verbesserungen für VI-CarRealTime, VI-DriveSim, VI-NVHSim und VI-WorldSim und stärkt das VI-grade Ökosystem mit erweiterten Möglichkeiten für die Echtzeit-Fahrdynamiksimulation, immersive Driver-in-the-Loop-Anwendungen, NVH-Analysen sowie die Entwicklung hochrealistischer virtueller Testumgebungen. Mit dem Release 2026.2 steigert VI-grade die Simulationsgenauigkeit, vereinfacht Entwicklungsabläufe und unterstützt Ingenieurinnen und Ingenieure dabei, virtuelle Fahrzeugentwicklungsprojekte noch effizienter umzusetzen. Die neue Version steht ab sofort im Kundenbereich der VI-grade Website zum Download bereit.
Zu den wichtigsten Neuerungen in VI-CarRealTime zählt ein neues thermisches Bremsenmodell, das Bremsentemperatur und Reibungsverhalten realitätsnah abbildet. Ergänzt wird dies durch eine Modellierung der Pedalkraft, die das Fahrerlebnis im Simulator noch authentischer macht. Darüber hinaus erweitert das Release die Unterstützung für Functional Mock-up Units (FMUs), bietet zusätzliche Optimierungsfunktionen und verbessert sowohl die elasto-kinematische Modellierung des Fahrwerkes als auch die Funktionalität von Aktuatoren.
Mit VI-DriveSim werden die Möglichkeiten bei Full Spectrum Simulationen um neue FIR-Filter erweitert, die eine Feinabstimmung in Echtzeit ermöglichen. Darüber hinaus profitieren Anwender von webbasierten Session-Reports, einer vereinfachten Verwaltung von Simulatorprojekten, neuen Dashboard-Layouts, einer Klonfunktion für Testumgebungen direkt über die Benutzeroberfläche, einer erweiterten Hardwarekompatibilität sowie einer noch engeren Integration mit VI-WorldSim.
VI-NVHSim wird mit der neuen Version um den Target Analyser erweitert – eine integrierte Umgebung für den Vergleich und die Validierung von Messdaten sowie für die Erstellung von Statusberichten. Weitere Verbesserungen umfassen optimierte Workflows für den On-Road Simulator, erweiterte Sound-Design-Funktionen durch die Integration von Audiokinetic Wwise Automotive, eine verbesserte Unterstützung für Harman Halosonic sowie zahlreiche Optimierungen bei der Datenaufbereitung, darunter neue Funktionen zur Ordnungsvalidierung und zur automatischen Nachverfolgung der Motordrehzahl (RPM).
Auch VI-WorldSim wurde umfassend weiterentwickelt. Mit dem Update auf Unreal Engine 5.7.4 profitieren Anwender von einer höheren Grafikqualität und einer insgesamt verbesserten Performance. Ein neuer Event Manager ermöglicht eine deutlich flexiblere Szenariosteuerung mit erweiterten Bedingungen und Aktionen. Darüber hinaus bietet das Release eine realistischere Verkehrssimulation, verbesserte Werkzeuge zur Sensorbearbeitung, sichtbare Fahrspuren für Driver-in-the-Loop-Anwendungen, Unterstützung für nicht standardisierte Displaykonfigurationen sowie die Kompatibilität mit der neuesten Version von RoadRunner.
Das Software-Release VI-grade 2026.2 steht ab sofort zusammen mit einer vollständigen Übersicht aller neuen Funktionen und Verbesserungen zum Download bereit. Registrierte Nutzer können die neue Version über den geschützten Kundenbereich der VI-grade Website herunterladen.
Zu den wichtigsten Neuerungen in VI-CarRealTime zählt ein neues thermisches Bremsenmodell, das Bremsentemperatur und Reibungsverhalten realitätsnah abbildet. Ergänzt wird dies durch eine Modellierung der Pedalkraft, die das Fahrerlebnis im Simulator noch authentischer macht. Darüber hinaus erweitert das Release die Unterstützung für Functional Mock-up Units (FMUs), bietet zusätzliche Optimierungsfunktionen und verbessert sowohl die elasto-kinematische Modellierung des Fahrwerkes als auch die Funktionalität von Aktuatoren.
Mit VI-DriveSim werden die Möglichkeiten bei Full Spectrum Simulationen um neue FIR-Filter erweitert, die eine Feinabstimmung in Echtzeit ermöglichen. Darüber hinaus profitieren Anwender von webbasierten Session-Reports, einer vereinfachten Verwaltung von Simulatorprojekten, neuen Dashboard-Layouts, einer Klonfunktion für Testumgebungen direkt über die Benutzeroberfläche, einer erweiterten Hardwarekompatibilität sowie einer noch engeren Integration mit VI-WorldSim.
VI-NVHSim wird mit der neuen Version um den Target Analyser erweitert – eine integrierte Umgebung für den Vergleich und die Validierung von Messdaten sowie für die Erstellung von Statusberichten. Weitere Verbesserungen umfassen optimierte Workflows für den On-Road Simulator, erweiterte Sound-Design-Funktionen durch die Integration von Audiokinetic Wwise Automotive, eine verbesserte Unterstützung für Harman Halosonic sowie zahlreiche Optimierungen bei der Datenaufbereitung, darunter neue Funktionen zur Ordnungsvalidierung und zur automatischen Nachverfolgung der Motordrehzahl (RPM).
Auch VI-WorldSim wurde umfassend weiterentwickelt. Mit dem Update auf Unreal Engine 5.7.4 profitieren Anwender von einer höheren Grafikqualität und einer insgesamt verbesserten Performance. Ein neuer Event Manager ermöglicht eine deutlich flexiblere Szenariosteuerung mit erweiterten Bedingungen und Aktionen. Darüber hinaus bietet das Release eine realistischere Verkehrssimulation, verbesserte Werkzeuge zur Sensorbearbeitung, sichtbare Fahrspuren für Driver-in-the-Loop-Anwendungen, Unterstützung für nicht standardisierte Displaykonfigurationen sowie die Kompatibilität mit der neuesten Version von RoadRunner.
Das Software-Release VI-grade 2026.2 steht ab sofort zusammen mit einer vollständigen Übersicht aller neuen Funktionen und Verbesserungen zum Download bereit. Registrierte Nutzer können die neue Version über den geschützten Kundenbereich der VI-grade Website herunterladen.
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VI-grade und HBK veranstalten erfolgreich den ersten Smart Prototypes Summit
Udine, Italien, 3. Juni, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, hat gemeinsam mit HBK den erfolgreichen Abschluss des Smart Prototypes Summit 2026 bekannt gegeben. Die Veranstaltung fand vom 19. bis 22. Mai im VI-grade SimCenter in Udine, Italien, statt.
Unter dem Leitthema „Beyond Zero: Welcome to the Smart Era“ markierte die Veranstaltung den Auftakt des ersten Smart Prototypes Summit und damit die Weiterentwicklung der langjährigen Zero Prototypes Summit-Reihe von VI-grade. Der inhaltliche Schwerpunkt der von HBK und VI-grade ausgerichteten Veranstaltung trägt dem Wandel der Mobilitätsbranche Rechnung: weg von isolierten Simulationsprozessen hin zu integrierten Smart-Testing-Ansätzen, die virtuelle Simulation, physische Tests, KI-gestützte Entwicklungsmethoden und datenbasierte Entscheidungsprozesse miteinander verbinden.
Der erste Smart Prototypes Summit verzeichnete mehr als 320 Teilnehmer vor Ort aus über 100 Unternehmen der Automobil-, Motorsport-, Nutzfahrzeug-, Reifen- und Technologiebranche. Darüber hinaus nahmen rund 1.500 Personen online an den Livestream-Übertragungen teil.
Das Programm umfasste über vier Tage hinweg 40 Keynotes und Fachvorträge in sechs Technologie-Streams, 25 Live-Demonstrationen, User-Group-Sessions, Networking-Veranstaltungen sowie weltweit übertragene Konferenzsessions zu aktuellen Entwicklungen in der simulationsgestützten Fahrzeugentwicklung und im Bereich Smart Testing. Das offizielle Veranstaltungsvideo ist unter https://youtu.be/N4LLL1rbRU8?si=0i2purpERdxdqyKi verfügbar.
Ein zentrales Thema des SPS2026 war die zunehmende Integration virtueller und physischer Testverfahren in durchgängige Entwicklungsprozesse. Die Vorträge und Demonstrationen zeigten, wie Unternehmen diese Ansätze bereits heute in Entwicklungsprogrammen einsetzen, um Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Korrelation zwischen Simulation und Test zu verbessern und fundiertere technische Entscheidungen zu ermöglichen.
„Die Frage ist heute nicht mehr, ob simuliert oder physisch getestet werden soll“, sagte Guido Bairati, Vice President Sales bei HBK und Geschäftsführer von VI-grade. „Die zentrale Herausforderung besteht darin, beide Ansätze intelligent miteinander zu verbinden. Smart Testing bietet hierfür einen Lösungsansatz, und der SPS2026 hat gezeigt, dass entsprechende Konzepte bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden.“
Tanneke Reinders, Executive Vice President Simulation and Validation bei HBK, ergänzte: „Der erste Smart Prototypes Summit hat verdeutlicht, wie Simulation, Validierung, künstliche Intelligenz und Datenanalyse zunehmend zu einem vernetzten Entwicklungsökosystem zusammenwachsen. Durch die Verknüpfung der physischen und virtuellen Welt können Entwicklungszyklen beschleunigt und Produkte schneller zur Marktreife gebracht werden.“
Präsentationen, Bildergalerien und ausgewählte Videoaufzeichnungen werden sukzessive auf der offiziellen SPS2026-Website unter conference.vi-grade.com veröffentlicht.
Die offizielle Fotogalerie zur Veranstaltung finden Sie unter:
https://vi-gradegmbh.pixieset.com/2026smartprototypessummit/
Teilnehmer und Interessenten können darüber hinaus weiterhin auf die Aufzeichnungen aller sieben Livestream-Sessions zugreifen. Dazu gehören die offizielle Einführung zum Thema Smart Testing von Tanneke Reinders und Guido Bairati sowie sämtliche Kunden-Keynotes und technischen Fachvorträge des Summits. Der Zugang zu den Aufzeichnungen bleibt über die Registrierungsplattform verfügbar.
Unter dem Leitthema „Beyond Zero: Welcome to the Smart Era“ markierte die Veranstaltung den Auftakt des ersten Smart Prototypes Summit und damit die Weiterentwicklung der langjährigen Zero Prototypes Summit-Reihe von VI-grade. Der inhaltliche Schwerpunkt der von HBK und VI-grade ausgerichteten Veranstaltung trägt dem Wandel der Mobilitätsbranche Rechnung: weg von isolierten Simulationsprozessen hin zu integrierten Smart-Testing-Ansätzen, die virtuelle Simulation, physische Tests, KI-gestützte Entwicklungsmethoden und datenbasierte Entscheidungsprozesse miteinander verbinden.
Der erste Smart Prototypes Summit verzeichnete mehr als 320 Teilnehmer vor Ort aus über 100 Unternehmen der Automobil-, Motorsport-, Nutzfahrzeug-, Reifen- und Technologiebranche. Darüber hinaus nahmen rund 1.500 Personen online an den Livestream-Übertragungen teil.
Das Programm umfasste über vier Tage hinweg 40 Keynotes und Fachvorträge in sechs Technologie-Streams, 25 Live-Demonstrationen, User-Group-Sessions, Networking-Veranstaltungen sowie weltweit übertragene Konferenzsessions zu aktuellen Entwicklungen in der simulationsgestützten Fahrzeugentwicklung und im Bereich Smart Testing. Das offizielle Veranstaltungsvideo ist unter https://youtu.be/N4LLL1rbRU8?si=0i2purpERdxdqyKi verfügbar.
Ein zentrales Thema des SPS2026 war die zunehmende Integration virtueller und physischer Testverfahren in durchgängige Entwicklungsprozesse. Die Vorträge und Demonstrationen zeigten, wie Unternehmen diese Ansätze bereits heute in Entwicklungsprogrammen einsetzen, um Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Korrelation zwischen Simulation und Test zu verbessern und fundiertere technische Entscheidungen zu ermöglichen.
„Die Frage ist heute nicht mehr, ob simuliert oder physisch getestet werden soll“, sagte Guido Bairati, Vice President Sales bei HBK und Geschäftsführer von VI-grade. „Die zentrale Herausforderung besteht darin, beide Ansätze intelligent miteinander zu verbinden. Smart Testing bietet hierfür einen Lösungsansatz, und der SPS2026 hat gezeigt, dass entsprechende Konzepte bereits erfolgreich in der Praxis umgesetzt werden.“
Tanneke Reinders, Executive Vice President Simulation and Validation bei HBK, ergänzte: „Der erste Smart Prototypes Summit hat verdeutlicht, wie Simulation, Validierung, künstliche Intelligenz und Datenanalyse zunehmend zu einem vernetzten Entwicklungsökosystem zusammenwachsen. Durch die Verknüpfung der physischen und virtuellen Welt können Entwicklungszyklen beschleunigt und Produkte schneller zur Marktreife gebracht werden.“
Präsentationen, Bildergalerien und ausgewählte Videoaufzeichnungen werden sukzessive auf der offiziellen SPS2026-Website unter conference.vi-grade.com veröffentlicht.
Die offizielle Fotogalerie zur Veranstaltung finden Sie unter:
https://vi-gradegmbh.pixieset.com/2026smartprototypessummit/
Teilnehmer und Interessenten können darüber hinaus weiterhin auf die Aufzeichnungen aller sieben Livestream-Sessions zugreifen. Dazu gehören die offizielle Einführung zum Thema Smart Testing von Tanneke Reinders und Guido Bairati sowie sämtliche Kunden-Keynotes und technischen Fachvorträge des Summits. Der Zugang zu den Aufzeichnungen bleibt über die Registrierungsplattform verfügbar.
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VI-grade und HBK stellen finales Programm für den Smart Prototypes Summit 2026 vor
Udine, Italien, 5. Mai, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, hat gemeinsam mit HBK heute das finale Programm sowie das bestätigte Line-up an Referenten für den Smart Prototypes Summit bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet vom 19. bis 22. Mai 2026 im VI-grade SimCenter in Udine, Italien, statt.
Mit mehr als 40 Fachvorträgen, 26 Live-Demonstrationen und sechs Technologietracks – darunter Fahrzeugdynamik, NVH, ADAS, HiL, Dauerhaltbarkeit und elektrifizierte Antriebe – bringt der Summit das gesamte Spektrum moderner Fahrzeugentwicklung zusammen: von Simulation und Test bis hin zu KI-gestützten Datenprozessen und Digital-Twin-Validierung.
Das Interesse an der diesjährigen Veranstaltung ist groß: Bereits jetzt sind über 300 Teilnehmende für das Vor-Ort-Event registriert, die mehr als 90 Unternehmen aus dem globalen Mobilitätsumfeld repräsentieren. Weitere Anmeldungen werden erwartet.
Für alle Interessenten, die nicht vor Ort in Udine teilnehmen können, werden sämtliche Präsentationen am 20. und 21. Mai kostenfrei live gestreamt. Damit erhalten Interessierte weltweit Zugang zum Konferenzprogramm an diesen Tagen. Die vollständige Agenda steht hier zum Download bereit:
https://www2.news.vi-grade.com/SPS2026_Official_Program
Mit mehr als 40 Fachvorträgen, 26 Live-Demonstrationen und sechs Technologietracks – darunter Fahrzeugdynamik, NVH, ADAS, HiL, Dauerhaltbarkeit und elektrifizierte Antriebe – bringt der Summit das gesamte Spektrum moderner Fahrzeugentwicklung zusammen: von Simulation und Test bis hin zu KI-gestützten Datenprozessen und Digital-Twin-Validierung.
Das Interesse an der diesjährigen Veranstaltung ist groß: Bereits jetzt sind über 300 Teilnehmende für das Vor-Ort-Event registriert, die mehr als 90 Unternehmen aus dem globalen Mobilitätsumfeld repräsentieren. Weitere Anmeldungen werden erwartet.
Für alle Interessenten, die nicht vor Ort in Udine teilnehmen können, werden sämtliche Präsentationen am 20. und 21. Mai kostenfrei live gestreamt. Damit erhalten Interessierte weltweit Zugang zum Konferenzprogramm an diesen Tagen. Die vollständige Agenda steht hier zum Download bereit:
https://www2.news.vi-grade.com/SPS2026_Official_Program
Starke Beteiligung aus der Industrie
Das finale Programm umfasst Beiträge von OEMs, Zulieferern, Technologieanbietern und Forschungseinrichtungen, darunter: Alpine, Apollo Tyres, Astemo, Automobili Lamborghini, Automobili Lamborghini & Meccanica 42, BASF, Brembo, Bridgestone & Volkswagen, Bugatti Rimac, Case New Holland, CETIM, cosin scientific software, EDAG Group, Ferrari, Hyundai Motor Technical Center & Applus+ IDIADA, McLaren, Mercedes-AMG & MdynamiX, Michelin SIMIX & EDAG Group, MOVEdot, Multimatic, Nissan & HORIBA MIRA, Pirelli & MegaRide, Politecnico di Milano & Toyota Motor Europe, Porsche Engineering, S&VL & Mazda, Stellantis, Stellantis & MegaRide, Synopsys, Tesla, TOGG & HORIBA MIRA, University of Salento & Porsche Engineering, Valeo, Volkswagen und Volvo Cars & Cadence.
Dieses breite Spektrum an Referenten spiegelt das gesamte Ökosystem der modernen Fahrzeugentwicklung wider – von Simulation und Test über KI und Materialien bis hin zu fortschrittlichen Engineering-Workflows und Smart Testing.
Dieses breite Spektrum an Referenten spiegelt das gesamte Ökosystem der modernen Fahrzeugentwicklung wider – von Simulation und Test über KI und Materialien bis hin zu fortschrittlichen Engineering-Workflows und Smart Testing.
Livestream ermöglicht weltweite Teilnahme
Um einen weltweiten Zugang zu ermöglichen, werden alle Präsentationen am 20. und 21. Mai kostenfrei über Wistia live gestreamt. Der Livestream ist in sechs Sessions unterteilt, für die eine separate Registrierung über die offizielle Event-Website erforderlich ist.
Der Smart Prototypes Summit 2026 wird von führenden Medienpartnern unterstützt, darunter ATZ, Automobil Industrie, Automotive Testing Technology International, engineering.com, SAE Media Group und Vehicle Dynamics International.
Die Anmeldung für die Vor-Ort-Teilnahme am Smart Prototypes Summit 2026 ist weiterhin geöffnet. Detaillierte Informationen zur Agenda, zu den Referenten sowie zum Livestream sind auf der offiziellen Event-Website verfügbar.
Der Smart Prototypes Summit 2026 wird von führenden Medienpartnern unterstützt, darunter ATZ, Automobil Industrie, Automotive Testing Technology International, engineering.com, SAE Media Group und Vehicle Dynamics International.
Die Anmeldung für die Vor-Ort-Teilnahme am Smart Prototypes Summit 2026 ist weiterhin geöffnet. Detaillierte Informationen zur Agenda, zu den Referenten sowie zum Livestream sind auf der offiziellen Event-Website verfügbar.
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VI-grade stärkt den Einsatz von Fahrsimulatoren in der Nutzfahrzeugentwicklung
Udine, Italien, 29. April, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, baut den Einsatz seiner fortschrittlichen Fahrsimulator-Technologien im Bereich der Nutzfahrzeugentwicklung weiter aus. In diesem Zusammenhang installiert VI-grade einen kundenspezifischen Ride- und Comfort-Fahrsimulator am Entwicklungs- und Testzentrum der Daimler Truck AG in Wörth, Deutschland.
Der Simulator wurde speziell entwickelt, um detaillierte subjektive Bewertungen des Fahrkomforts über verschiedene Fahrzeugkonzepte hinweg zu ermöglichen. Er erlaubt Analysen an bis zu zwei Sitzpositionen gleichzeitig und bildet realistische Schwingungsphänomene nach. Dadurch können Entwicklungsteams Fahrzeugdynamik und Komfortwahrnehmung bereits früh im Entwicklungsprozess besser verstehen.
Das System integriert moderne Messtechnik und ermöglicht die gleichzeitige Erfassung von Prüfstandsdaten sowie Simulator-Eingangsgrößen. Es unterstützt eine Vielzahl von Anregungsquellen, darunter sowohl simulationsbasierte Modelle als auch reale Fahrzeugdaten, und gewährleistet so eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Ergänzend kommt die nCode-Software von HBK für die fortgeschrittene Datenverarbeitung und -analyse zum Einsatz. Sie ermöglicht es den Entwicklungsteams, Messdaten effizient auszuwerten, Haltbarkeits- und FE-basierte Ermüdungsanalysen durchzuführen sowie tiefere Einblicke in die Fahrzeugperformance zu gewinnen – bei gleichzeitig konsistenter Datenverwaltung über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg.
„Die Entwicklung von Fahrkomfort und Schwingungsverhalten bei Nutzfahrzeugen ist durch eine hohe Komplexität geprägt, die sich aus unterschiedlichen Einsatzbedingungen und Fahrzeugkonfigurationen ergibt“, erklärt Helmut Schmitz, Central Europe Sales Director Simulation bei VI-grade. „Unsere Simulationslösungen ermöglichen es Entwicklungsteams, diese Bedingungen realitätsnah abzubilden und subjektive Bewertungen mit präzisen Messdaten zu kombinieren. So lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen und die Gesamtperformance der Fahrzeuge nachhaltig verbessern.“
Der Simulator wurde speziell entwickelt, um detaillierte subjektive Bewertungen des Fahrkomforts über verschiedene Fahrzeugkonzepte hinweg zu ermöglichen. Er erlaubt Analysen an bis zu zwei Sitzpositionen gleichzeitig und bildet realistische Schwingungsphänomene nach. Dadurch können Entwicklungsteams Fahrzeugdynamik und Komfortwahrnehmung bereits früh im Entwicklungsprozess besser verstehen.
Das System integriert moderne Messtechnik und ermöglicht die gleichzeitige Erfassung von Prüfstandsdaten sowie Simulator-Eingangsgrößen. Es unterstützt eine Vielzahl von Anregungsquellen, darunter sowohl simulationsbasierte Modelle als auch reale Fahrzeugdaten, und gewährleistet so eine hohe Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Ergänzend kommt die nCode-Software von HBK für die fortgeschrittene Datenverarbeitung und -analyse zum Einsatz. Sie ermöglicht es den Entwicklungsteams, Messdaten effizient auszuwerten, Haltbarkeits- und FE-basierte Ermüdungsanalysen durchzuführen sowie tiefere Einblicke in die Fahrzeugperformance zu gewinnen – bei gleichzeitig konsistenter Datenverwaltung über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg.
„Die Entwicklung von Fahrkomfort und Schwingungsverhalten bei Nutzfahrzeugen ist durch eine hohe Komplexität geprägt, die sich aus unterschiedlichen Einsatzbedingungen und Fahrzeugkonfigurationen ergibt“, erklärt Helmut Schmitz, Central Europe Sales Director Simulation bei VI-grade. „Unsere Simulationslösungen ermöglichen es Entwicklungsteams, diese Bedingungen realitätsnah abzubilden und subjektive Bewertungen mit präzisen Messdaten zu kombinieren. So lassen sich Entwicklungszeiten verkürzen und die Gesamtperformance der Fahrzeuge nachhaltig verbessern.“
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VI-grade und HBK präsentieren vorläufige Agenda für den Smart Prototypes Summit 2026
Udine, Italien, 5. März, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, hat gemeinsam mit HBK die vorläufige Liste der Vortragenden für den kommenden Smart Prototypes Summit 2026 bekannt gegeben. Die Veranstaltung findet vom 19. bis 21. Mai 2026 im VI-grade SimCenter in Udine, Italien, statt. Am 22. Mai folgen interaktive, fachspezifische User Group Sessions, in denen Best Practices und Erfahrungen aus den Bereichen Ride & Handling, NVH sowie Durability & Reliability ausgetauscht werden.
Das große Interesse der internationalen Automotive-Engineering-Community zeigt sich bereits deutlich: Für den Smart Prototypes Summit sind bislang mehr als 40 Vortragsvorschläge eingegangen. Dies unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Smart Prototypes als verbindenden Ansatz zwischen virtueller und physischer Fahrzeugentwicklung. Vor diesem Hintergrund freuen sich VI-grade und HBK, eine erweiterte Liste bestätigter Vorträge bekanntzugeben.
Zu den bislang bestätigten Referenten zählen Vertreter von Automobili Lamborghini, Apollo Tyres, Applus+ IDIADA, Bridgestone (in Zusammenarbeit mit Volkswagen), Bugatti Rimac, Cetim, Cosin Scientific Software, Ferrari Performance, Iveco, Mercedes-AMG (in Zusammenarbeit mit MdynamiX), Michelin SIMIX (in Zusammenarbeit mit der EDAG Group), Multimatic, Nissan (in Zusammenarbeit mit HORIBA MIRA), Pirelli (in Zusammenarbeit mit MegaRide), S&VL (in Zusammenarbeit mit Mazda), Stellantis Europe (in Zusammenarbeit mit STEP Lab), der University of Salento (in Zusammenarbeit mit dem Nardò Technical Center – Porsche Engineering), Valeo, Volkswagen sowie Volvo Cars.
Die Vorträge werden reale Anwendungen von Smart Prototypes in zentralen Entwicklungsbereichen beleuchten, darunter Fahrdynamik, Ride, NVH, ADAS, Durability & Reliability, sowie elektrifizierte Antriebsstränge. Weitere Referenten und Sessions werden bekannt gegeben, sobald das technische Programm weiter konkretisiert ist.
Neben dem Konferenzprogramm erwartet die Teilnehmer ein praxisnahes Erlebnis mit Live-Demonstrationen im SimCenter, die zeigen, wie Smart Prototypes in realen Entwicklungsprozessen aufgebaut und eingesetzt werden. In diesen Demonstrationen werden Simulationssoftware, professionelle Fahrsimulatoren, Hardware-in-the-Loop-Plattformen und physische Testlösungen zu integrierten Workflows kombiniert und verdeutlichen, wie virtuelle und physische Entwicklungsumgebungen nahtlos zusammenarbeiten können.
VI-grade und HBK danken den Industriepartnern, die den Smart Prototypes Summit 2026 unterstützen:
Der Smart Prototypes Summit 2026 wird zudem von führenden Medienpartnern unterstützt, darunter ATZ, Automobil Industrie, Automotive Testing Technology International, engineering.com, SAE Media Group und Vehicle Dynamics International.
Die Registrierung für den Smart Prototypes Summit 2026 ist bereits geöffnet. Für Anmeldungen bis zum 15. März 2026 gilt ein Early-Bird-Rabatt in Höhe von 25 %. Weitere Informationen zum technischen Programm und zum Event werden in Kürze auf der Webseite des Smart Prototypes Summit 2026 veröffentlicht.
Das große Interesse der internationalen Automotive-Engineering-Community zeigt sich bereits deutlich: Für den Smart Prototypes Summit sind bislang mehr als 40 Vortragsvorschläge eingegangen. Dies unterstreicht die zunehmende Bedeutung von Smart Prototypes als verbindenden Ansatz zwischen virtueller und physischer Fahrzeugentwicklung. Vor diesem Hintergrund freuen sich VI-grade und HBK, eine erweiterte Liste bestätigter Vorträge bekanntzugeben.
Zu den bislang bestätigten Referenten zählen Vertreter von Automobili Lamborghini, Apollo Tyres, Applus+ IDIADA, Bridgestone (in Zusammenarbeit mit Volkswagen), Bugatti Rimac, Cetim, Cosin Scientific Software, Ferrari Performance, Iveco, Mercedes-AMG (in Zusammenarbeit mit MdynamiX), Michelin SIMIX (in Zusammenarbeit mit der EDAG Group), Multimatic, Nissan (in Zusammenarbeit mit HORIBA MIRA), Pirelli (in Zusammenarbeit mit MegaRide), S&VL (in Zusammenarbeit mit Mazda), Stellantis Europe (in Zusammenarbeit mit STEP Lab), der University of Salento (in Zusammenarbeit mit dem Nardò Technical Center – Porsche Engineering), Valeo, Volkswagen sowie Volvo Cars.
Die Vorträge werden reale Anwendungen von Smart Prototypes in zentralen Entwicklungsbereichen beleuchten, darunter Fahrdynamik, Ride, NVH, ADAS, Durability & Reliability, sowie elektrifizierte Antriebsstränge. Weitere Referenten und Sessions werden bekannt gegeben, sobald das technische Programm weiter konkretisiert ist.
Neben dem Konferenzprogramm erwartet die Teilnehmer ein praxisnahes Erlebnis mit Live-Demonstrationen im SimCenter, die zeigen, wie Smart Prototypes in realen Entwicklungsprozessen aufgebaut und eingesetzt werden. In diesen Demonstrationen werden Simulationssoftware, professionelle Fahrsimulatoren, Hardware-in-the-Loop-Plattformen und physische Testlösungen zu integrierten Workflows kombiniert und verdeutlichen, wie virtuelle und physische Entwicklungsumgebungen nahtlos zusammenarbeiten können.
VI-grade und HBK danken den Industriepartnern, die den Smart Prototypes Summit 2026 unterstützen:
- MAIN: cosin scientific software, HORIBA MIRA
- PLATINUM: Applus+ IDIADA, EDAG Group, Hexagon, Meccanica 42, MegaRide, Rebel Dynamics, SAGInoMIYA, STEP Lab
- GOLD: Concurrent Real-Time, ICT, MdynamiX, Michelin SIMIX, Multimatic, project: syntropy
- SILVER: 3D Mapping Solutions, Barco, openDAQ™, VTT – Virtual Tire Technologies (a spin-off of Fraunhofer ITWM)
- BRONZE: BE CAE & Test, JEDAi, Moog
Der Smart Prototypes Summit 2026 wird zudem von führenden Medienpartnern unterstützt, darunter ATZ, Automobil Industrie, Automotive Testing Technology International, engineering.com, SAE Media Group und Vehicle Dynamics International.
Die Registrierung für den Smart Prototypes Summit 2026 ist bereits geöffnet. Für Anmeldungen bis zum 15. März 2026 gilt ein Early-Bird-Rabatt in Höhe von 25 %. Weitere Informationen zum technischen Programm und zum Event werden in Kürze auf der Webseite des Smart Prototypes Summit 2026 veröffentlicht.
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VI-grade gibt erfolgreiche Installation und Inbetriebnahme des DiM500 Driver-in-the-Loop-Simulators bei Bridgestone bekannt
Udine, Italien, 25. Februar, 2026 –VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gibt heute die erfolgreiche finale Installation und Inbetriebnahme des DiM500 Driver-in-the-Loop-(DiL)-Simulators bei Bridgestone bekannt. Mit der Installation am Forschungs- und Entwicklungszentrum von Bridgestone nahe Rom, Italien, erreicht das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf seinem Weg zur digitalen Reifenentwicklung. Der DiM500 ermöglicht es Bridgestone, die Leistungsfähigkeit von Reifen vollständig virtuell zu bewerten.
Der Simulator verfügt über eine große, bewegliche Plattform mit einem Bewegungsbereich von fünf Metern sowie über ein Cockpit aus Carbonfaser, das den Fahrer in eine hochrealistische Fahrsituation eintauchen lässt. Der große Bewegungsumfang erlaubt die realitätsnahe Reproduktion von Kräften, wie sie sonst nur in physischen Tests auftreten, und ermöglicht damit äußerst präzise Analysen.
Durch die Kombination hochauflösender Simulationen mit subjektivem Fahrerfeedback – ergänzt durch historische Daten und KI-Technologien – können Entwicklungsentscheidungen früher und fundierter getroffen werden. Bridgestone ist dadurch in der Lage, deutlich mehr Reifenspezifikationen als bisher zu untersuchen, in kürzerer Zeit und unter einer größeren Bandbreite an Bedingungen. Physische Tests, die weiterhin ein zentraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses bleiben, können gezielt auf die finalen Validierungsphasen konzentriert werden.
Mit der Einführung des DiM500 rechnet Bridgestone mit einer deutlichen Reduzierung physischer Reifenprototypen. Schätzungen zufolge können jährlich bis zu 12.000 experimentelle Reifen eingespart werden – ein bedeutender Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastung.
„Bridgestone gilt seit vielen Jahren als Vorreiter in der digitalen Reifenentwicklung und setzt Virtual Tire Development bereits seit über einem Jahrzehnt ein. Mit der Integration des Fahrers in den digitalen Entwicklungsprozess ergänzt diese Investition unser bestehendes Ökosystem um eine entscheidende Komponente“, erklärt Mattia Giustiniano, Senior Vice President R&D bei Bridgestone West. „Der Einsatz des Simulators stellt einen wichtigen Schritt dar, um Effizienz und Nachhaltigkeit unserer F&E-Prozesse weiter zu steigern und gleichzeitig völlig neue Innovationspotenziale zu erschließen.“
„Wir freuen uns, den DiM500 nun vollständig betriebsbereit im Bridgestone R&D Centre zu sehen“, ergänzt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation bei VI-grade. „Driver-in-the-Loop-Simulation gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie subjektives Fahrerfeedback direkt mit hochpräziser Simulation verknüpft und Entwicklungsteams dabei unterstützt, frühzeitig bessere und fundiertere Entscheidungen im virtuellen Entwicklungsprozess zu treffen.“
Der Simulator verfügt über eine große, bewegliche Plattform mit einem Bewegungsbereich von fünf Metern sowie über ein Cockpit aus Carbonfaser, das den Fahrer in eine hochrealistische Fahrsituation eintauchen lässt. Der große Bewegungsumfang erlaubt die realitätsnahe Reproduktion von Kräften, wie sie sonst nur in physischen Tests auftreten, und ermöglicht damit äußerst präzise Analysen.
Durch die Kombination hochauflösender Simulationen mit subjektivem Fahrerfeedback – ergänzt durch historische Daten und KI-Technologien – können Entwicklungsentscheidungen früher und fundierter getroffen werden. Bridgestone ist dadurch in der Lage, deutlich mehr Reifenspezifikationen als bisher zu untersuchen, in kürzerer Zeit und unter einer größeren Bandbreite an Bedingungen. Physische Tests, die weiterhin ein zentraler Bestandteil des Entwicklungsprozesses bleiben, können gezielt auf die finalen Validierungsphasen konzentriert werden.
Mit der Einführung des DiM500 rechnet Bridgestone mit einer deutlichen Reduzierung physischer Reifenprototypen. Schätzungen zufolge können jährlich bis zu 12.000 experimentelle Reifen eingespart werden – ein bedeutender Beitrag zur Verringerung der Umweltbelastung.
„Bridgestone gilt seit vielen Jahren als Vorreiter in der digitalen Reifenentwicklung und setzt Virtual Tire Development bereits seit über einem Jahrzehnt ein. Mit der Integration des Fahrers in den digitalen Entwicklungsprozess ergänzt diese Investition unser bestehendes Ökosystem um eine entscheidende Komponente“, erklärt Mattia Giustiniano, Senior Vice President R&D bei Bridgestone West. „Der Einsatz des Simulators stellt einen wichtigen Schritt dar, um Effizienz und Nachhaltigkeit unserer F&E-Prozesse weiter zu steigern und gleichzeitig völlig neue Innovationspotenziale zu erschließen.“
„Wir freuen uns, den DiM500 nun vollständig betriebsbereit im Bridgestone R&D Centre zu sehen“, ergänzt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation bei VI-grade. „Driver-in-the-Loop-Simulation gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sie subjektives Fahrerfeedback direkt mit hochpräziser Simulation verknüpft und Entwicklungsteams dabei unterstützt, frühzeitig bessere und fundiertere Entscheidungen im virtuellen Entwicklungsprozess zu treffen.“
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SOLIZE Ureka Technology Collaborates with VI-grade on Autonomous Driving Simulation Development
Tokyo, Japan, February 20th, 2026 – VI-grade the global provider of human-centric simulation-driven vehicle development solutions, today announced a new collaboration with SOLIZE Ureka Technology, in partnership with Concurrent Nippon Corporation, the Japanese subsidiary of VI-grade, to advance the development of autonomous driving simulation environments. As part of the collaboration, the companies will jointly develop a demonstration scenario based on a racetrack environment to showcase the capabilities of advanced simulation for autonomous driving applications.
SOLIZE Ureka Technology introduced its driving simulator in 2021 to evaluate autonomous driving performance at the full vehicle level and to support the development of autonomous driving control algorithms. The simulator integrates several solutions from the VI-grade technology portfolio, including the high-resolution graphic environment VI-WorldSim and the AutoHawk Real-Time Hardware-in-the-Loop platform.
By leveraging VI-grade’s proven expertise in driving simulation, SOLIZE Ureka Technology can efficiently develop and validate the control algorithms required for autonomous driving functions, including trajectory planning, target speed calculation, and the determination of steering, throttle, and braking inputs needed to safely execute driving maneuvers. The simulator is installed at SOLIZE Ureka Technology’s Tokyo office and is used to support ongoing research and development activities.
“VI-grade’s driving simulation environment supports our research and development efforts across a wide range of applications. Through this collaboration, we are confident that we will be able to combine the strengths of both companies and deliver advanced engineering solutions to a broader customer base,” said Yoshiki Yasuno, MBD C&M Business Unit at SOLIZE Ureka Technology.
“We are pleased to see SOLIZE Ureka Technology actively using our technology and already achieving strong results,” said Toru Yoshii, Japan Country Manager at VI-grade. “VI-grade’s simulation solutions complement their existing development environment and enable SOLIZE Ureka Technology to further enhance their ADAS and autonomous driving capabilities.”
SOLIZE Ureka Technology introduced its driving simulator in 2021 to evaluate autonomous driving performance at the full vehicle level and to support the development of autonomous driving control algorithms. The simulator integrates several solutions from the VI-grade technology portfolio, including the high-resolution graphic environment VI-WorldSim and the AutoHawk Real-Time Hardware-in-the-Loop platform.
By leveraging VI-grade’s proven expertise in driving simulation, SOLIZE Ureka Technology can efficiently develop and validate the control algorithms required for autonomous driving functions, including trajectory planning, target speed calculation, and the determination of steering, throttle, and braking inputs needed to safely execute driving maneuvers. The simulator is installed at SOLIZE Ureka Technology’s Tokyo office and is used to support ongoing research and development activities.
“VI-grade’s driving simulation environment supports our research and development efforts across a wide range of applications. Through this collaboration, we are confident that we will be able to combine the strengths of both companies and deliver advanced engineering solutions to a broader customer base,” said Yoshiki Yasuno, MBD C&M Business Unit at SOLIZE Ureka Technology.
“We are pleased to see SOLIZE Ureka Technology actively using our technology and already achieving strong results,” said Toru Yoshii, Japan Country Manager at VI-grade. “VI-grade’s simulation solutions complement their existing development environment and enable SOLIZE Ureka Technology to further enhance their ADAS and autonomous driving capabilities.”
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VI-grade installiert erstes HyperDock-Cockpit in Nordamerika im Multimatic Vehicle Dynamics Center
Novi, MI, USA – 18. Februar, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gibt heute die Installation seines HyperDock-Cockpits bei Multimatic bekannt. Es handelt sich dabei um das erste HyperDock-System, das in Nordamerika in Betrieb genommen wurde. Die Installation erfolgte im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan, und erweitert den bestehenden DiM250-Fahrsimulator, der bereits im Jahr 2020 installiert wurde, zu einer Full-Spectrum-Simulationsplattform. Damit wird die kombinierte Entwicklung von Fahrzeugdynamik- und NVH-Eigenschaften in einer einzigen, immersiven Simulationsumgebung ermöglicht. Seine offizielle Premiere feiert das System im Rahmen eines exklusiven Open-House-Events am 11. März 2026.
Das HyperDock-Cockpit ist ein ultraleichtes System aus Carbonfaser, das speziell entwickelt wurde, um die Steifigkeit zu erhöhen, die Trägheit zu reduzieren und die Reaktionsfähigkeit des Simulators deutlich zu verbessern. Durch den Ersatz der herkömmlichen Top-Disk durch eine direkte Aktuator-Anbindung sowie die Integration vibroakustischer Rückmeldungen ermöglicht HyperDock eine realistischere und präzisere Bewertung von Fahrkomfort, Handling sowie des Geräusch- und Schwingungsverhaltens.
„Nachdem Multimatic das VI-grade HyperDock Full Spectrum Simulator Cockpit bereits vor über einem Jahr im SimCenter Udine evaluiert hatte, war schnell klar, dass es einen deutlichen Fortschritt in der Realitätsnähe aller DiM-Anwendungen darstellen würde – von der Fahrwerksabstimmung für Serienfahrzeuge bis hin zum Grenzbereichs-Handling von Rennfahrzeugen“, erklärt Peter Gibbons, Technical Director Vehicle Dynamics bei Multimatic. „Die durchweg positiven Rückmeldungen von Murray White, Technical Director Vehicle Development bei Multimatic, sowie von Dirk Müller, professioneller Rennfahrer, bestätigten unsere Entscheidung für das Upgrade auf HyperDock. Die zusätzliche Immersion, das verbesserte haptische Feedback und die erweiterten Audio-Funktionen haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Multimatic freut sich darauf, die beeindruckenden Möglichkeiten von HyperDock auch in den kommenden Jahren intensiv zu nutzen.“
„Durch die Integration von HyperDock verfügt Multimatic nun über eine Full-Spectrum-Simulationslösung, die den Einsatzbereich der bestehenden Simulatorplattform deutlich erweitert“, erklärt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation bei VI-grade. „Für VI-grade ist diese Installation ein wichtiger Meilenstein, da die HyperDock-Technologie damit erstmals in Nordamerika eingeführt wird.“
Zur offiziellen Premiere veranstalten VI-grade und Multimatic am 11. März 2026 ein exklusives Reveal-Event im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan. Gäste erhalten dort die Möglichkeit, das HyperDock-Cockpit live zu erleben und Full-Spectrum-Simulations-Workflows kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die Event-Landingpage möglich (begrenzte Teilnehmerzahl):
/en/about/events/users_conferences/vehicle-dynamics-center-open-house-2026-novi-mi-usa/
Das HyperDock-Cockpit ist ein ultraleichtes System aus Carbonfaser, das speziell entwickelt wurde, um die Steifigkeit zu erhöhen, die Trägheit zu reduzieren und die Reaktionsfähigkeit des Simulators deutlich zu verbessern. Durch den Ersatz der herkömmlichen Top-Disk durch eine direkte Aktuator-Anbindung sowie die Integration vibroakustischer Rückmeldungen ermöglicht HyperDock eine realistischere und präzisere Bewertung von Fahrkomfort, Handling sowie des Geräusch- und Schwingungsverhaltens.
„Nachdem Multimatic das VI-grade HyperDock Full Spectrum Simulator Cockpit bereits vor über einem Jahr im SimCenter Udine evaluiert hatte, war schnell klar, dass es einen deutlichen Fortschritt in der Realitätsnähe aller DiM-Anwendungen darstellen würde – von der Fahrwerksabstimmung für Serienfahrzeuge bis hin zum Grenzbereichs-Handling von Rennfahrzeugen“, erklärt Peter Gibbons, Technical Director Vehicle Dynamics bei Multimatic. „Die durchweg positiven Rückmeldungen von Murray White, Technical Director Vehicle Development bei Multimatic, sowie von Dirk Müller, professioneller Rennfahrer, bestätigten unsere Entscheidung für das Upgrade auf HyperDock. Die zusätzliche Immersion, das verbesserte haptische Feedback und die erweiterten Audio-Funktionen haben unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Multimatic freut sich darauf, die beeindruckenden Möglichkeiten von HyperDock auch in den kommenden Jahren intensiv zu nutzen.“
„Durch die Integration von HyperDock verfügt Multimatic nun über eine Full-Spectrum-Simulationslösung, die den Einsatzbereich der bestehenden Simulatorplattform deutlich erweitert“, erklärt Alessio Lombardi, Global Sales Director – Simulation bei VI-grade. „Für VI-grade ist diese Installation ein wichtiger Meilenstein, da die HyperDock-Technologie damit erstmals in Nordamerika eingeführt wird.“
Zur offiziellen Premiere veranstalten VI-grade und Multimatic am 11. März 2026 ein exklusives Reveal-Event im Multimatic Vehicle Dynamics Center in Novi, Michigan. Gäste erhalten dort die Möglichkeit, das HyperDock-Cockpit live zu erleben und Full-Spectrum-Simulations-Workflows kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die Event-Landingpage möglich (begrenzte Teilnehmerzahl):
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VI-grade Technologie unterstützt neues PITLab für Forschung zur nachhaltigen Mobilität am Imola Circuit
Imola, Italien, 11. Februar, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, gab heute bekannt, dass das neu gegründete PITLab – Performance of Innovative Mobility Test Laboratory – am Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari in Imola den COMPACT Simulator von VI-grade für seine Forschungsaktivitäten ausgewählt hat. Das am 6. Februar offiziell eröffnete Labor ist ein gemeinsames Projekt der Universität Bologna und der Formula Imola S.p.A. und verbindet akademische Forschung mit industrieller Anwendung. Durch seine Einbettung in die Infrastruktur der Rennstrecke bietet das PITLab eine besondere Umgebung, in der virtuelle und reale Tests eng miteinander kombiniert werden können.
Das Herzstück des Labors bildet der COMPACT Simulator von VI-grade – ein kompakter Fahrsimulator, der realistische Driver-in-the-Loop-Versuche auch bei begrenztem Platzbedarf ermöglicht. Der Simulator verfügt über einen voll ausgestatteten Fahrerarbeitsplatz mit verstellbarem Sitz, Lenkrad, Pedalerie, Schalteinheit und Visualisierungssystem und ermöglicht so detaillierte Untersuchungen des Fahrzeugverhaltens in Forschungs- und Entwicklungsumgebungen.
Eingebunden in das VI-grade Simulationsökosystem unterstützt der Simulator Forschungsarbeiten zu Fahrzeugverhalten, Fahrerinteraktion, Infrastrukturkonzepten und Verkehrssicherheit. Gleichzeitig ermöglicht er frühe virtuelle Tests sowie die Entwicklung digitaler Zwillinge. Auf diese Weise können Fahrerverhalten und Fahrzeugreaktionen unter kontrollierten, reproduzierbaren und sicheren Bedingungen analysiert und Entwicklungszeiten sowie -kosten reduziert werden.
„Die Mission und Vision des PITLab passen sehr gut zur Smart-Prototypes-Philosophie von VI-grade und HBK“, erklärt Guido Bairati, Vice President Global Sales bei HBK. „Die Integration des COMPACT Simulators in eine Forschungsumgebung, die sich stark an industriellen Anforderungen orientiert, ermöglicht die Entwicklung digitaler Zwillinge innerhalb des VI-grade Ökosystems und unterstützt die sichere und wirtschaftliche Entwicklung zukünftiger Mobilitätslösungen.“
„Mit der Eröffnung dieses gemeinsamen Forschungslabors wird die Zusammenarbeit zwischen der Universität Bologna und der Rennstrecke in Imola weiter gestärkt“, sagt Valeria Vignali, Direktorin des PITLab. „Dank moderner Ausstattung und unserer Expertise können wir zentrale Herausforderungen in den Bereichen nachhaltige Mobilität und Verkehrssicherheit mit Methoden adressieren, die Simulation und reale Streckentests miteinander verbinden.“
„Die Ansiedlung des PITLab ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Standorts Imola“, ergänzt Pietro Benvenuti, General Manager von Formula Imola S.p.A. „Neben dem Motorsport positioniert sich das Autodromo zunehmend als Plattform für Innovation, Forschung und Wissenstransfer und trägt zur Entwicklung sicherer und nachhaltiger Mobilitätslösungen bei.“
Das Herzstück des Labors bildet der COMPACT Simulator von VI-grade – ein kompakter Fahrsimulator, der realistische Driver-in-the-Loop-Versuche auch bei begrenztem Platzbedarf ermöglicht. Der Simulator verfügt über einen voll ausgestatteten Fahrerarbeitsplatz mit verstellbarem Sitz, Lenkrad, Pedalerie, Schalteinheit und Visualisierungssystem und ermöglicht so detaillierte Untersuchungen des Fahrzeugverhaltens in Forschungs- und Entwicklungsumgebungen.
Eingebunden in das VI-grade Simulationsökosystem unterstützt der Simulator Forschungsarbeiten zu Fahrzeugverhalten, Fahrerinteraktion, Infrastrukturkonzepten und Verkehrssicherheit. Gleichzeitig ermöglicht er frühe virtuelle Tests sowie die Entwicklung digitaler Zwillinge. Auf diese Weise können Fahrerverhalten und Fahrzeugreaktionen unter kontrollierten, reproduzierbaren und sicheren Bedingungen analysiert und Entwicklungszeiten sowie -kosten reduziert werden.
„Die Mission und Vision des PITLab passen sehr gut zur Smart-Prototypes-Philosophie von VI-grade und HBK“, erklärt Guido Bairati, Vice President Global Sales bei HBK. „Die Integration des COMPACT Simulators in eine Forschungsumgebung, die sich stark an industriellen Anforderungen orientiert, ermöglicht die Entwicklung digitaler Zwillinge innerhalb des VI-grade Ökosystems und unterstützt die sichere und wirtschaftliche Entwicklung zukünftiger Mobilitätslösungen.“
„Mit der Eröffnung dieses gemeinsamen Forschungslabors wird die Zusammenarbeit zwischen der Universität Bologna und der Rennstrecke in Imola weiter gestärkt“, sagt Valeria Vignali, Direktorin des PITLab. „Dank moderner Ausstattung und unserer Expertise können wir zentrale Herausforderungen in den Bereichen nachhaltige Mobilität und Verkehrssicherheit mit Methoden adressieren, die Simulation und reale Streckentests miteinander verbinden.“
„Die Ansiedlung des PITLab ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung des Standorts Imola“, ergänzt Pietro Benvenuti, General Manager von Formula Imola S.p.A. „Neben dem Motorsport positioniert sich das Autodromo zunehmend als Plattform für Innovation, Forschung und Wissenstransfer und trägt zur Entwicklung sicherer und nachhaltiger Mobilitätslösungen bei.“
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