VI-grade und Aidoptation schließen strategische Partnerschaft für mehr Sicherheit beim automatisierten Fahren mit hohen Geschwindigkeiten
Udine, Italien, 28. September, 2026 – VI-grade, globaler Anbieter simulationsgetriebener Fahrzeugentwicklungslösungen mit Fokus auf menschlicher Interaktion, und Aidoptation, ein belgisches Deep-Tech-Unternehmen und Entwickler von EdgeDrive, einem ADAS-System für autonomes Fahren nach Level 4 auf Autobahnen, geben heute eine strategische Zusammenarbeit bekannt. Im Fokus der Partnerschaft stehen die Entwicklung und Validierung autonomer Fahrtechnologien bei Autobahngeschwindigkeiten im Bereich von 120 bis 130 km/h.
Die Zusammenarbeit adressiert eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung autonomer Fahrfunktionen: die sichere und systematische Validierung von Grenzfällen bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen Fahrdynamik, Fahrzeugstabilität und Reifenhaftung eine zunehmend entscheidende Rolle spielen. Durch die Kombination der hochpräzisen Fahrzeug- und Fahrsimulation von VI-grade mit der autonomen Fahrtechnologie und der Erfahrung von Aidoptation im realen Fahrzeugtest wollen die Unternehmen einen robusten Simulation-to-Real-Validierungsansatz für automatisiertes und autonomes Fahren nach Level 3 und Level 4 auf Autobahnen etablieren.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes steht die Verknüpfung von VI-WorldSim und VI-CarRealTime mit Aidoptations deterministischer Sicherheitsebene EdgeDrive. Dabei werden Fahrdynamik, Straßenverlauf, Verkehrsobjekte und Sensorinformationen aus der VI-grade Simulationsumgebung direkt in EdgeDrive eingebunden. So kann das Verhalten des autonomen Fahrsystems in kontrollierten und reproduzierbaren virtuellen Szenarien realitätsnah getestet und bewertet werden. Darüber hinaus entwickeln die Partner ein validiertes virtuelles Modell des Aidoptation-Testfahrzeugs. Fahrdynamikdaten aus realen Testfahrten auf dem Prüfgelände fließen in das Modell ein und sorgen für eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Simulation und realem Fahrzeugtest.
Parallel dazu entwickeln VI-grade und Aidoptation eine Bibliothek von Grenzfall-Szenarien für Autobahnfahrten bei Geschwindigkeiten zwischen 120 und 130 km/h. Die automatisierte Szenariengenerierung von VI-grade wird dabei mit den von Aidoptation definierten Fahrmanövern, Sicherheits-KPIs sowie Pass/Fail-Kriterien kombiniert. Auf diese Weise können Szenarien, die mit einem realen Fahrzeug nur schwer, mit hohem Aufwand oder erhöhtem Risiko wiederholt reproduzierbar wären, systematisch getestet werden.
Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit soll die virtuelle Validierung in VI-WorldSim mit realen Fahrzeugtests in den Testeinrichtungen und auf den Prüfgeländen von Aidoptation verknüpft werden. Ziel ist die Entwicklung einer strukturierten Methodik, mit der sich bestimmen lässt, welche Szenarien effizient in der Simulation validiert werden können und in welchen Fällen weiterhin reale Fahrzeugtests erforderlich sind. Damit soll ein effizienterer und skalierbarer Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien geschaffen werden.
„Der Einsatz autonomer Fahrfunktionen bei hohen Autobahngeschwindigkeiten bringt Grenzfälle mit sich, die systematisch und unter hochgradig reproduzierbaren Bedingungen getestet werden müssen. Indem wir unsere deterministische Sicherheitstechnologie und unsere Erfahrung aus realen Fahrzeugtests mit den Simulationsmöglichkeiten von VI-grade kombinieren, können wir einen durchgängigen Validierungsprozess von der virtuellen Umgebung bis hin zum sicheren autonomen Fahren auf der Straße schaffen“, sagt Paul Mitchell, CEO von Aidoptation.
„Entscheidend ist die Genauigkeit der Modelle. Wenn ein Fahrdynamikmodell das Verhalten des Fahrzeugs im Grenzbereich der Reifenhaftung realistisch abbildet und ein Umgebungsmodell dieses Verhalten in eine realitätsnahe virtuelle Welt einbettet, können wir sicherheitskritische Manöver validieren, bevor sie überhaupt mit einem realen Fahrzeug durchgeführt werden. Da EdgeDrive deterministisch arbeitet, lassen sich Simulation und Teststrecke direkt miteinander abgleichen. Dadurch kann die Entwicklungszeit für jedes neue Manöver von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert werden“, sagt Rodrigo Senofieni, Head of Engineering bei Aidoptation.
„Ein wesentlicher Vorteil der Simulation besteht darin, komplexe und sicherheitskritische Situationen unter exakt kontrollierten Bedingungen reproduzieren und im Laufe der Systementwicklung beliebig oft erneut bewerten zu können“, sagt Iain Dodds, NA Technical Director bei VI-grade. „Unsere Zusammenarbeit mit Aidoptation verbindet diese Möglichkeiten mit realen Fahrzeugdaten und physischen Tests und trägt damit zu einem effizienteren Entwicklungs- und Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien bei.“
Die Zusammenarbeit adressiert eine zentrale Herausforderung bei der Entwicklung autonomer Fahrfunktionen: die sichere und systematische Validierung von Grenzfällen bei hohen Geschwindigkeiten, bei denen Fahrdynamik, Fahrzeugstabilität und Reifenhaftung eine zunehmend entscheidende Rolle spielen. Durch die Kombination der hochpräzisen Fahrzeug- und Fahrsimulation von VI-grade mit der autonomen Fahrtechnologie und der Erfahrung von Aidoptation im realen Fahrzeugtest wollen die Unternehmen einen robusten Simulation-to-Real-Validierungsansatz für automatisiertes und autonomes Fahren nach Level 3 und Level 4 auf Autobahnen etablieren.
Im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes steht die Verknüpfung von VI-WorldSim und VI-CarRealTime mit Aidoptations deterministischer Sicherheitsebene EdgeDrive. Dabei werden Fahrdynamik, Straßenverlauf, Verkehrsobjekte und Sensorinformationen aus der VI-grade Simulationsumgebung direkt in EdgeDrive eingebunden. So kann das Verhalten des autonomen Fahrsystems in kontrollierten und reproduzierbaren virtuellen Szenarien realitätsnah getestet und bewertet werden. Darüber hinaus entwickeln die Partner ein validiertes virtuelles Modell des Aidoptation-Testfahrzeugs. Fahrdynamikdaten aus realen Testfahrten auf dem Prüfgelände fließen in das Modell ein und sorgen für eine möglichst hohe Übereinstimmung zwischen Simulation und realem Fahrzeugtest.
Parallel dazu entwickeln VI-grade und Aidoptation eine Bibliothek von Grenzfall-Szenarien für Autobahnfahrten bei Geschwindigkeiten zwischen 120 und 130 km/h. Die automatisierte Szenariengenerierung von VI-grade wird dabei mit den von Aidoptation definierten Fahrmanövern, Sicherheits-KPIs sowie Pass/Fail-Kriterien kombiniert. Auf diese Weise können Szenarien, die mit einem realen Fahrzeug nur schwer, mit hohem Aufwand oder erhöhtem Risiko wiederholt reproduzierbar wären, systematisch getestet werden.
Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit soll die virtuelle Validierung in VI-WorldSim mit realen Fahrzeugtests in den Testeinrichtungen und auf den Prüfgeländen von Aidoptation verknüpft werden. Ziel ist die Entwicklung einer strukturierten Methodik, mit der sich bestimmen lässt, welche Szenarien effizient in der Simulation validiert werden können und in welchen Fällen weiterhin reale Fahrzeugtests erforderlich sind. Damit soll ein effizienterer und skalierbarer Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien geschaffen werden.
„Der Einsatz autonomer Fahrfunktionen bei hohen Autobahngeschwindigkeiten bringt Grenzfälle mit sich, die systematisch und unter hochgradig reproduzierbaren Bedingungen getestet werden müssen. Indem wir unsere deterministische Sicherheitstechnologie und unsere Erfahrung aus realen Fahrzeugtests mit den Simulationsmöglichkeiten von VI-grade kombinieren, können wir einen durchgängigen Validierungsprozess von der virtuellen Umgebung bis hin zum sicheren autonomen Fahren auf der Straße schaffen“, sagt Paul Mitchell, CEO von Aidoptation.
„Entscheidend ist die Genauigkeit der Modelle. Wenn ein Fahrdynamikmodell das Verhalten des Fahrzeugs im Grenzbereich der Reifenhaftung realistisch abbildet und ein Umgebungsmodell dieses Verhalten in eine realitätsnahe virtuelle Welt einbettet, können wir sicherheitskritische Manöver validieren, bevor sie überhaupt mit einem realen Fahrzeug durchgeführt werden. Da EdgeDrive deterministisch arbeitet, lassen sich Simulation und Teststrecke direkt miteinander abgleichen. Dadurch kann die Entwicklungszeit für jedes neue Manöver von mehreren Monaten auf wenige Wochen reduziert werden“, sagt Rodrigo Senofieni, Head of Engineering bei Aidoptation.
„Ein wesentlicher Vorteil der Simulation besteht darin, komplexe und sicherheitskritische Situationen unter exakt kontrollierten Bedingungen reproduzieren und im Laufe der Systementwicklung beliebig oft erneut bewerten zu können“, sagt Iain Dodds, NA Technical Director bei VI-grade. „Unsere Zusammenarbeit mit Aidoptation verbindet diese Möglichkeiten mit realen Fahrzeugdaten und physischen Tests und trägt damit zu einem effizienteren Entwicklungs- und Validierungsprozess für autonome Fahrtechnologien bei.“
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